SessionberichteSinnlichkeit: Kleidung & Körper

Sehnsucht & Verehrung (nach 10-wöchiger Keuschhaltung)

Alles hatte damit begonnen, dass ich Anfang April irgendwie unruhig wurde. Die letzte Session bei meiner Herrin war schon mehrere Wochen her, wir hatten uns danach noch ausgiebig per Mail wunderschön ausgetauscht. Der Termin für die nächste Session stand mit Mitte Juni ebenfalls schon fest. Es dauerte also noch über zwei Monate, bis ich Lady Sara wieder sehen konnte und in mir wuchs nach und nach die Sehnsucht nach einer feinfühligen, sinnlichen Berührung: wie z.B. nach einer Tantramassage. Wie im BDSM geht es auch in einer Tantramassage um völliges Loslassen und die Fähigkeit, sich hinzugeben. Einige diesbezügliche schöne Erfahrungen hatte ich vor vielen Jahren gesammelt.

Nun ist es so, dass ich mit Lady Sara im letzten Spätherbst eine Vereinbarung getroffen hatte, dass sie die einzige ist, der ich mich im BDSM zukünftig hingebe und unterwerfe. Streng genommen müsste ich Lady Sara nicht um Erlaubnis für eine Tantramassage fragen. Aber ich möchte nichts Sexuelles unternehmen ohne die Erlaubnis von ihr! Ich mache dies völlig freiwillig, weil Lady Sara diesen Respekt von mir verdient und sie in meinen Gedanken und somit auch ein Stück in meinem Leben, auch ausserhalb von Sessions, einen wichtigen Platz eingenommen hat. Also schrieb ich ihr eine Mail, was mich momentan bewegte.

Lady Sara verstand meinen Wunsch und gleichzeitig gefiel es ihr natürlich auch, dass ihre kleine Drecksau sich nach feinfühligen Berührungen sehnte. Sie schlug mir dann vor, innerhalb eines Mail-Abos eine Fernkontrolle über mich auszuüben, um die Zeitspanne bis zur nächsten Session zu überbrücken. Nach kurzem Überlegen willigte ich ein, auch weil ich sowas noch nie ausprobiert hatte. Ich bekam dann von ihr diverse, sehr detaillierte Übungen, wie Streicheln meines Körpers, Einsatz eines Reizstromgeräts und Masturbieren in Kombination mit Einhalten des Urins. Dabei war es mir verboten, während diesen Übungen, bzw. während dieser Zeit, bis zur Session im Juni, einen Orgasmus zu bekommen: nein, auch keinen ruinierten Orgasmus!

Diese Übungen forderten mich zum Teil sehr, die ich übrigens auch alle dokumentierte und ihr regelmässig mailte. Durch diese Übungen und den begleitenden Mailaustausch mit ihr wuchsen gleich diverse Sehnsüchte in mir fast ins Unermessliche: Die Sehnsucht nach sanften Berührungen, die Sehnsucht nach meiner Herrin und natürlich auch auf die Sehnsucht auf einen erlösenden Orgasmus!

Es ist also sehr spannend, was alles passieren kann, wenn man sich per Mail mit Lady Sara austauscht - man weiss nie, was es daraus gibt. So geschah es, dass sie mir im Mailabo geschrieben hatte, sie lese den Roman "Julias Hingabe" über eine D/S-Beziehung, den ich ihr vor einigen Monaten geschenkt hatte, vorzugsweise in der Badewanne. Mir kam bei der Vorstellung von der badenden Sara eine bestimmte Filmszene in den Sinn: Die konkrete Filmszene aus dem Film „Jenseits von Afrika“ ist die, wo Robert Redford Meryl Streep im afrikanischen Busch die Haare wäscht - eine für mich sehr sinnliche und daher auch erotische Szene. Lady Sara nahm meine Anregung entgegen und spann sie dann noch etwas weiter… aber mehr dazu später!

Endlich war es soweit, an einem sehr heissen Juni-Tag fuhr ich mit der Deutschen Bahn in Richtung Frankfurt am Main. Nachdem ich am Wohnort von Lady Sara mit der S-Bahn angekommen war, trank ich noch reichlich Mineralwasser und schlenderte gemütlich die Strassen entlang, bis ich vor ihrer Haustüre stand. Nach dem Klingeln öffnete Lady Sara die Tür und wir umarmten uns hinter der Türe innig. Wir stiegen die Treppen hoch, bis in ihr klimatisiertes Dachstudio. Dort umarmten wir uns schon wieder, ich mag ihren warmen, festen Körper und ihren Geruch. Wir setzten uns an ein Tischchen und begannen gemütlich zu plaudern. Dabei tranken wir reichlich Mineralwasser, es war wirklich ein heisser Tag.

Nach einigen Minuten startete ich die Session, indem ich aus meinem Gepäck einen Bilderrahmen hervornahm, wo ich „unser“ Gedicht aus dem letzten Herbst mit möglichst schöner Handschrift niedergeschrieben hatte. Ich überreichte kniend Lady Sara mein Geschenk. Zusätzlich bekam meine Herrin auch wieder Marzipankonfekt, das sie so liebt. Lady Sara bedankte sich herzlich bei mir und begann durch mein Hemd meine Brustwarzen zu stimulieren.

Sie befahl mir, meine Zunge rauszustrecken und spuckte dann auf diese. Auch so eine kleine Anekdote, ganz direkt nun im Zusammenhang mit dem Roman, den ich meiner Herrin geschenkt hatte. In diesem befiehlt der Dom seiner Sklavin auch, die Zunge rauszustrecken. Die Sklavin, die überhaupt nichts mit Devotheit am Hut hat, ihre Neigungen sind masochistischer Natur, ist völlig aufgebracht, als der Dom auf ihre Zunge spuckt. Lady Sara und ich hatten uns über diese Stelle im Roman per Mail ausgetauscht. Sie, die Sklavin, war völlig entsetzt, ich hingegen würde dies mit grösster Hingabe empfangen. Und so war und ist es auch für mich, ein Geschenk meiner Herrin, wenn ich ihren Speichel empfangen darf!

Während ich mein schönes Hemd nun eiligst auszog, nahm sich Lady Sara ihr erstes Marzipankonfekt. Ich zog die Schuhe von Lady Sara aus und begann ihre Zehen mit Mund und Zunge zu verwöhnen. Wieder durfte ich meine Zunge herausstrecken und wurde mit ihrer Spucke belohnt. Lady Sara lächelte mich an und überreichte mir mit ihren Zehen auch ein, zwei Marzipankonfekte. Sie neigte sich vor und ich spürte ihre Fingernägel auf meinem Rücken und auch die nun nicht mehr bedeckten Brustwarzen wurden ausgiebig von ihr verwöhnt. Ich nahm mein drittes und letztes Geschenk aus dem Gepäck hervor, zwei von mir handgeschriebene Seiten. Lady Sara hatte mir aufgetragen ein paar Zeilen zu dichten, mit bestimmten Schlüsselwörtern, die sich aus unserem schönen Mailverkehr ergeben hatten. Zum Beispiel kommentierte Lady Sara meine dokumentierten Übungen mit den scherzhaften Worten, sie fühle sich beinahe wie eine böse, mächtige Königin, wenn sie liest, wie mich die Übungen stark forderten. Ich schrieb ihr zurück, „nein, keine böse Königin, sondern eine konsequente und sehr fürsorgliche Königin“. Ich trug ihr mein Gedicht mit dem Titel „Sehnsucht“ mit leiser, bewegter Stimme vor, vier mal acht Zeilen, die sich natürlich reimten. Ihr lächelndes Gesicht dabei ab und zu anzuschauen, ihre freudig blickenden Augen zu erblicken, das waren ganz wunderschöne Momente für mich. Und natürlich auch für Lady Sara: sie freute sich deutlich über das Gedicht.

Ich bat Lady Sara, mich ganz ausziehen zu dürfen, was sie selbstverständlich gewährte, bzw. vorher durfte ich noch den Reissverschluss ihres Kleides am Rücken öffnen. Nachdem wir beide aus den Kleidern geschlüpft waren, umarmten wir uns, Lady Sara bedankte sich für mein schönes Gedicht für sie. Sie setzte sich quer auf das Bett und stimulierte wieder meine Brustwarzen, zusätzlich spürte ich ihr Bein in meinem Schritt, was mir ein sehr schönes Gefühl gab, dabei sahen wir uns gegenseitig teilweise tief in die Augen. Auf ihren Wunsch streichelte ich ihre Beine und liebkoste mit Mund und Zunge ihre Schenkel, immer höher gleitend… Danke dir, meine liebe Herrin, für „dein“, überhaupt nicht selbstverständliches, grosszügiges Geschenk!

Danach wechselten wir die Räume, wir gingen einen Stock tiefer in die Privatwohnung von Lady Sara, direkt ins Badezimmer. Und damit begannen ganz besonders wunderschöne, intime Momente, die mit Bestimmtheit bei mir und meiner Herrin für immer im Gedächtnis bleiben!

Ich liess Wasser in die Badewanne ein, prüfte dabei die Wassertemperatur und fragte Lady Sara, ob es so angenehm für sie sei. Sie bejahte und stieg in die Badewanne. Ich gab Badezusatz bei, den ich extra mitgebracht hatte, es duftete nach Baumwolle, Yasmin und Bambus. Es bildete sich Schaum in der Badewanne, in der sich nun „meine“ Königin räkelte. Ich wollte gerade die Duschbrause ergreifen, als meine Herrin ihren Kopf und damit ihre Haare in das Wasser tauchte. Auch gut!

Ich wusch ihr ausgiebig und sorgfältig die Haare, inkl. Kopfhautmassage, sie setzte sich extra quer in die Badewanne, damit ich es bequemer hatte. Dabei achtete ich darauf, dass kein Schaum von den Haaren über die Stirn in ihre Augen und Ohren lief. Mit einem Waschlappen streifte ich ihr jeweils achtsam den Schaum von der Stirn. Es herrschte dabei eine wunderschöne, sehr sinnliche Atmosphäre! Danach spülte ich mit der Brause gründlich ihr Haar. Mit dem Waschlappen seifte ich ihr den Rücken und die sonnengebräunten Schultern ein, auch die Vorderseite, ihre Brüste und Bauch wurden nicht ausgelassen. Danach wieder mit der Brause reichlich abgespült. Lady Sara stand nun in der Wanne und befahl mir, auch in die Wanne zu steigen.

Ich legte mich mit dem Rücken in die Wanne und Lady Sara stand genau über meinem Kopf und urinierte schliesslich über mein Gesicht. Wow, so schön! Sie kauerte anschliessend in etwa auf der Höhe meines Gesässes und begann mich im Wasser zu streicheln, meinen Penis und die Hoden, mit feinfühligen Berührungen. Wunderschön! Dazwischen prüfte sie mehrmals mit ihren, für ihre Verhältnisse, langen Fingernägeln meine Brustwarzen, bis ich heftig zu stöhnen begann. Wieder streichelte sie meine Genitalien und den Damm und auf einmal glitt ein Finger in meinen sehr entspannten Anus. Ein sehr schönes Gefühl.

Dann spürte ich wieder ihre Finger an meinen Brustwarzen, dann ihre Zähne, die leicht hineinbissen. Auf einmal registrierte ich einen Biss in der Brust und ich spürte eine leichte Angst in mir aufkeimen, da mich Lady Sara im letzten Herbst mehrere Mal sehr schmerzhaft in die Brust gebissen hatte, bis ich hemmungslos weinte. Ich stammelte während dem jetzigen Biss leise das Wort Gnade über meine Lippen, dass meine Herrin mit den Worten quittierte „ich beiss so fest, wie ich es will“. Und hier zeigte es sich wieder, wie fürsorglich meine Herrin war. Sie wusste wahrscheinlich ganz genau, was der schlussendlich nur leichte Biss in mir auslöste und „spielte“ sozusagen mit meiner Angst. Jetzt wo ich das niederschreibe, zwei Wochen später, finde ich, ich war in diesem Moment kein sehr vertrauender Sklave. Da muss ich unbedingt noch an mir arbeiten! Aber wie geschrieben, meine Herrin hatte alles im Griff und war und ist einfach unglaublich einfühlsam! Ich bin sehr gespannt auf ihr Feedback, wie sie die konkrete Situation empfunden hatte.

Lady Sara stand in der Wanne wieder auf und urinierte nochmals über mein Gesicht, danach kam mir ihr Gesäss immer näher, in Richtung meines Gesichts und sie drückte mich so langsam unters Wasser, wo ich einige Sekunden luftanhaltend unter ihrem Po verblieb, bis ich mich bemerkbar machte, dass mir die Luft ausging. Lady Sara erlöste mich und nachdem wir beide aus der Wanne gestiegen waren und uns abgetrocknet hatten, wechselten wir ins angrenzende Schlafzimmer.

Lady Sara setzte sich ganz entspannt aufs Bett und ich föhnte und bürstete ihr tiefschwarzes Haar. Dies fand ich sehr, sehr sinnlich. Ich hätte noch stundenlang ihr Haar ausbürsten können, seufz! Meine Herrin legte sich rücklings auf das Bett und ich schnitt ihr die Finger- und Zehennägel, auch eine Nagelfeile kam zum Einsatz. Dann erwartete mich meine schwierigste, aber auch schöne, Aufgabe: ich lackierte ihr die Finger- und Zehennägel. Diese Fertigkeit hatte ich zu Hause an mir mehrmals geübt, trotzdem wurde es eine echte Herausforderung für mich, denn zum einen verwöhnte sich Lady Sara währenddessen mit einem Massagestab und zum anderen war der Pinsel zum Auftragen des pinkroten Nagellacks im Verhältnis zu den schlanken Zehen und Fingern von Lady Sara eindeutig zu breit. Zum Schluss durfte ich mit einer Massagebutter meine Herrin eincremen. Die Massage endete schliesslich in einer wunderschönen und innigen Intimmassage, die wir beide sehr genossen hatten!

Damit war der Abend aber noch nicht vorbei, wir stiegen wieder in das Dachstudio hoch: Dabei spürte ich zunehmend meine absichtlich ungeleerte Blase. Dort angekommen, bat mich Lady Sara den Sling aufzuhängen. Ich juchzte dabei innerlich, da mir Lady Sara damit einen Wunsch erfüllte, den ich im Feedback der letzten Session gegenüber ihr geäussert hatte: Den Wunsch nach einem Fisting! Erfahrungen im Fisten hatte ich noch gar keine, hingegen mit Analmassagen und leichten Analdehnungen schon. Es war und ist für mich wunderschön, diese sehr intime Praktik zusammen mit Lady Sara erleben zu dürfen. Ich könnte mir dafür keine geeignetere Frau vorstellen und Lady Sara schreibt auf ihrer Homepage auch ausdrücklich, das Fisten eine ihrer Vorlieben ist.

Ich legte mich in den Sling, über dem übrigens ein grosser Spiegel an der Decke hing. Lady Sara zog sich Handschuhe an und griff sich eine grosse Dose Crisco. Dann spürte ich bereits, wie Finger behutsam in mich drangen. Ich war dabei völlig entspannt und hoffte, dass es Lady Sara gelingt, bzw. ich mich genug entspannen konnte, um ihre ganze Hand aufzunehmen. Vorsorglich hatte ich mich im Vorfeld zu Hause mit einem Plug öfters etwas gedehnt, sowie an diesem Morgen den Enddarm ausgiebig gespült.

Ich spürte, wie immer mehr Finger in mir waren, die meinen Schliessmuskel langsam dehnten. Nach ein paar Minuten konnte ich nicht mehr einschätzen, mit wie vielen Fingern Lady Sara meinen Anus massierte und dehnte. Das Gefühl dabei wurde immer intensiver. Lady Sara streichelte mit der anderen Hand ab und zu meinen Penis, damit wurde es definitiv sehr lustvoll. Die vorher schon etwas drückende Blase spürte ich jetzt nicht mehr, dafür hatte ich das starke Gefühl, gleich auszulaufen.

Ich begann lustvoll zu stöhnen und spürte, dass die Dehnungen immer grösser wurden. Schmerzen verspürte ich dabei überhaupt keine, ich war völlig entspannt. Dann erhöhte Lady Sara den Druck gegen den Schliessmuskel, der Sling bewegte sich leicht und ihre Hand flutschte regelrecht in mich hinein. Wow, ich hatte mir das schwieriger vorgestellt, bzw. dass es länger dauern würde, bis ich die ganze Hand von ihr aufnehmen konnte! Lady Sara bewegte leicht die Hand in mir und zog diese wieder teilweise zurück. War es so? Ehrlich gesagt, ab einem bestimmten Zeitpunkt konnte ich nicht mehr einschätzen, was da genau passierte. Ich musste jedenfalls sehr lustvoll stöhnen und begann, glaube ich jedenfalls, auch zu zittern.

Lady Sara hatte mir auch mitgeteilt, dass ihre Hand jetzt in mir war, aber zeitweise war ich weit weg. Ich hatte diese wunderbaren Berührungen von innen, von meiner Herrin, von ihrer Hand einfach nur noch in vollen Zügen genossen! Mir wurde dabei ganz warm. Wir hatten uns auch ab und zu gegenseitig angeschaut, einander zugelächelt. Lady Sara wechselte auch ihre Hand und ich spürte diese, wie sie hineinglitt und wieder aus mir glitt. Das lustvolle Gefühl dabei wurde jetzt so stark, so schön, ich fühlte mich definitiv im siebten Himmel, dass es fast nicht mehr auszuhalten war.

Ich wimmerte lustvoll und meine Augen wurden feucht vor Glück. Als ich es vor allergrösster Lust nicht mehr aushielt, bat ich meine Herrin um eine kurze Pause. Sie zog ihre Hand langsam aus meinem Enddarm. Und wieder hatte ich das sehr starke Gefühl, auszulaufen. Ich fragte Lady Sara, ob das so sei, was sie mit einem Lächeln bejahte: „Ja, ein wenig“. Sie begann, meinen Penis zu masturbieren und ich raste nun mit grosser Geschwindigkeit auf einen Orgasmus zu, der mich völlig überrollte, er war sehr, sehr intensiv und langanhaltend.

Als er etwas abebbte, drang Lady Sara nochmals in meinen Anus. Ich spürte, wie ihre Hand wegen der vorherigen Muskelkontraktionen, ausgelöst durch den Orgasmus, nun einen grösseren Wiederstand überwinden musste. Schmerzen verspürte ich aber auch jetzt keine. Nachdem Lady Sara ihre Hand langsam aus mir herauszog und danach die Handschuhe abstreifte, kam sie seitlich an den Sling und wir umarmten uns lange und sehr herzlich.

Danach rutschte ich langsam vom Sling herunter und streckte mich, dabei spürte ich die Blase wieder, jetzt aber um einiges intensiver. Ich teilte dies Lady Sara mit, die mich dabei gross anlächelte und schon hatte sie zwei Sektgläser in der Hand. Sie reichte mir eines mit den Worten: „Nur ein einziges Glas“. Meine Herrin und ich pissten also je in ein Sektglas. Es war gar nicht so einfach, den Pisse-Strahl wieder zu stoppen, als mein Sektglas voll war. Wir stiessen an und jeder trank seinen Natursekt. Lady Sara trank nur die Hälfte und beschenkte mich mit ihrem halbvollen Sektglas, das ich sehr gerne annahm.

Lady Sara teilte mir nun ihrerseits mit, dass ich jetzt kontrollieren müsse, wieviel Finger- und Zehennägel ich wirklich perfekt lackiert hatte. Für jeden nicht perfekt lackierten Nagel würde es Schläge geben. Die Anzahl Schläge ergeben sich aus der Anzahl der nicht perfekt lackierten Nägel, multipliziert mit den Augen eines Würfels. Sie grinste mich dabei an und machte sich gleich auf die Suche nach einem Würfel. Ich musste auch grinsen, ich durfte die Anzahl Schläge selber bestimmen, in einem Würfelspiel, wie spannend und bestimmt auch lustig.

Lady Sara kam zurück, in ihrer Hand ein sehr kleiner Würfel. Im etwas gedämpften Licht im Dachstudio betrachtete ich zuerst ihre Zehennägel und kam zum Schluss, dass ich nur drei Zehennägel einigermassen schön lackiert hatte. Also sieben Nägel, die nicht perfekt waren. Ich sprach die Zahl aus und würfelte eine vier. Ich legte mich auf den Bock und meine Herrin meinte, sie lege gleich richtig los. Ich bejahte und schon spürte ich den ersten Schlag auf meinem Hintern. Es waren 28 eher härtere Schläge, die ich mitzählte. Bei jedem Schlag musste ich zucken und bei den meisten Schlägen konnte ich auch ein mehr oder weniger lautes Stöhnen nicht unterdrücken.

Danach die Kontrolle ihrer Fingernägel. Hier registrierte ich zu meinem Leidwesen sogar acht Fingernägel, die nicht perfekt waren. Ich durfte wieder würfeln, schon wieder eine vier. Auch diesen 32 Schlägen gab ich mich hin, es war ein wunderschönes „Spiel“! Dann wollte es Lady Sara wirklich wissen und zog mich in das Badezimmer, wo das Licht heller war. Jetzt kontrollierte sie selber, was in ihren Augen perfekt lackiert war und was nicht. Ich schaute natürlich mit und konnte ihr einfach nicht wiedersprechen, als sie meinte, es sei kein einziger Nagel perfekt lackiert. Oje!

Ich würfelte wieder und spürte den Rohrstock wieder auf meinem Allerwertesten. Zum Schluss erhielt ich noch Schläge für jedes dann noch von mir mit Urin gefüllte Sektglas, ebenfalls multipliziert mit den Augen des Würfels. Da es nur noch ein Glas war, hofften wir beide auf die Zahl sechs, es kam aber nur eine drei, ich würfelte deshalb nochmals, schon wieder eine vier. Lady Sara kommentierte: "Also zusammen sieben". Und so gab es nochmal 28 Schläge. Ich hatte später in der Nacht im Bett nachgerechnet, insgesamt durfte ich 99 Schläge empfangen, also nicht ganz hundert!

Damit endete der Abend, bzw. doch noch nicht ganz: Lady Sara kuschelte sich für eine kleine Runde noch im Bett unter die Decke und ich kniete neben ihr auf dem Boden und streichelte sie über der Decke ein wenig. Danach wünschte sich meine Herrin noch eine entspannende, ausgiebige Fussmassage und mit dieser endete der wunderschöne Abend, der schon sehr weit fortgeschritten war.

Am nächsten Morgen erwachte ich gegen sieben Uhr. Es war zwar eine eher kurze, aber geruhsame Nacht gewesen. Nachdem ich mich frisch gemacht hatte und die Rohrstockspuren am Po und etwas darunter mit einem gewissen Stolz im Spiegel betrachtet hatte, dauerte es auch nicht lange und Lady Sara kam die Treppe hinauf. Nachdem wir uns gegenseitig einen guten Morgen gewünscht hatten, tranken wir zusammen eine Tasse Kaffee um wach zu werden. Lady Sara legte dann die Bettdecke auf den Boden, wo ich mich hinsetzen durfte. Meine Herrin kramte in einer Ecke des Dachstudios und kam mit Seilen zurück. Sie fesselte damit meinen Oberkörper, bzw. meine Arme und Hände seitlich an diesen. Dabei kam sie mir wieder sehr nahe und ich spürte die Wärme ihres Körpers. Dann durfte ich mich hinlegen und bekam von ihr ein Kissen unter den Kopf. Ich liebe sie für diese fürsorglichen Gesten!

Das Fesseln ging weiter, ich bekam eine kleine Spreizstange zwischen die Oberschenkel und die Füsse wurden ebenfalls mit Seilen fixiert. Lady Sara schnappte sich einen Rohrstock und begann, damit meine Brust zu schlagen, mit dem Ziel, meine Brustwarzen zu treffen. Die Schläge waren eher leichterer Natur, verfehlten aber ihre Wirkung deswegen überhaupt nicht. Ich genoss diese leicht schmerzenden Schläge sehr auf meiner Brust. Der Schmerz verband sich mit meiner Lust in den Lenden. Meine Herrin wechselte die Seite und schlug mit einem anderen Rohrstock weiter und traf auch wieder meine Brustwarzen. Danach beugte sie sich über mich und biss mir mehrere Male ziehend in die Brustwarzen. Ein sehr schöner Schmerz! Sie bespuckte intensiv mein Gesicht, dabei lächelte sie mich an.

Sie griff sich Handschuhe, streifte sie sich über und schon raschelte es: Nadeln! Ich blickte ihr ins Gesicht und sagte ihr gerade das, was mir durch den Kopf ging: „Ich habe Angst vor dem Schmerz“. Sie schaute mich an, ihre Augen funkelten und sie antwortete: „Ich weiss“. Einige Sekunden später spürte ich die erste Nadel in meiner rechten Brustwarze. Ich hatte wirklich vorgängig etwas Angst, aber nach der ersten Nadel war sie weg. Es waren kleinere Nadeln als im Februar und ich begann zu geniessen und mich ihr hinzugeben.

Nach je zwei Nadeln in den Brustwarzen kam wieder der Würfel ins Spiel. Lady Sara würfelte „nur“ eine drei und ich bekam je weitere drei Nadeln in jede Brustwarze. Dazwischen bat ich um Wasser, das ich aus dem Mund meiner Herrin in mehreren Portionen empfangen durfte. Es war ein wunderschönes, inniges „Spiel“!

Aber Lady Sara hatte zum Schluss noch eine Überraschung auf Lager! Sie griff sich wieder eine Nadel und stach sie sich selber durch ihre rechte Brustwarze. Und nicht nur eine, sondern insgesamt drei Nadeln in jede Brustwarze! Dies war sehr emotional für mich, zu beobachten, wie sie sich die Nadeln selber setzte, mit einem leisen, schmerzhaften/geniesserischen Stöhnen. Wahnsinn!

Zum Schluss wollte Lady Sara mir noch je eine letzte Nadel setzen, aber mir war dann einen Moment unwohl im Liegen und ich bat darum, mich aufsetzen zu dürfen. Lady Sara half mir dabei und verzichtete auf die letzte Nadel, was gar nicht meine Absicht war. Lady Sara wünschte sich dann von mir, dass ich „unser“ Gedicht vom letzten Herbst nochmals vortrage. Während ich es rezitierte, stand meine Herrin hinter mir, ich spürte ihre stützenden Beine in meinem Rücken, während ich noch gefesselt am Boden sass. Jetzt, wo ich das schreibe, erinnere ich mich auch, dass ich das neue Gedicht „Sehnsucht“ am vergangenem Abend ebenfalls nochmals vorgetragen hatte, aber ich kann mich beim besten Willen nicht mehr erinnern zu welchem Zeitpunkt. Auf jeden Fall waren diese Augenblicke, während ich die Gedichte jeweils vorlas bzw. auswendig aufsagte, für meine Herrin und mich wunderschön!

Lady Sara befreite mich nun von den Fesseln, und während sie nach unten ging, um das Frühstück zu holen, räumte ich ein wenig auf. Danach frühstückten wir im Dachstudio ganz gemütlich, beide nackt und mit Nadeln in den Brustwarzen. So etwas gibt es nur bei Lady Sara!

Nach dem Morgenessen entfernte Lady Sara zuerst meine Nadeln, danach zog sie ihre Nadeln aus den Brustwarzen. Dann noch Pflaster auf die Brustwarzen.

Lady Sara sass auf dem Bett und ich verwöhnte als letzte Handlung spontan nochmals ihre Füsse. Sie befahl mir mich zu masturbieren und auf ihre Füsse abzuspritzen und danach mein Sperma abzulecken. Ich weiss gar nicht mehr, ob ich ihr während dem Masturbieren in die Augen geschaut hatte, auf jeden Fall kam ich relativ schnell und leckte das Sperma gehorsam von ihren Füssen und vom Boden. Damit endete diese lange und wieder wunderschöne Session endgültig.

Nachdem ich mich nochmals frisch gemacht hatte und wieder angezogen war, begleitete mich Lady Sara an die Tür, wo wir uns sehr lange umarmten. Ein letzter Abschied und dann ging ich leichten Schrittes Richtung Bahnhof. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Begegnung mit meiner Herrin, dann aber in der Schweiz. Eine Begegnung der ganz besonderen Art.


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