SessionberichteFernerziehungen, Party-Dates, Coachings etc.

Public Play mit Lady Sara & Matthias Grimme

Im Frühling hatte ich erfahren, dass Matthias Grimme „meinen“ BDSM-Stammtisch in der Nähe von Zürich im Herbst besuchen würde, wie fast jedes Jahr. Matthias Grimme ist ein bekennender und bekannter BDSM-ler aus Hamburg, bekannt vor allem durch Bondage-Performances, aber auch durch das Magazin Schlagzeilen und seine BDSM-Sachbücher. Ich fragte damals gleich meine Herrin Lady Sara, ob sie Lust hätte mich zu begleiten. Zu diesem Zeitpunkt konnte sie mir aber noch nichts Definitives sagen.

Nur wenige Tage nach unserem schönen Zusammentreffen in Zürich, wo Lady Sara in meiner Anwesenheit eine wunderschöne Tantramassage geniessen durfte, schrieb sie mir, dass sie am entsprechenden Wochenende doch Zeit hätte, um mich an den BDSM-Stammtisch zu begleiten. Und darum stehe ich heute schon wieder in der Bahnhofshalle in Zürich, wo in wenigen Minuten der ICE aus Frankfurt einfahren wird. Die Ankunftsanzeigetafel verrät mir, dass der ICE mit etwas Verspätung ankommt, dies hat mir bereits meine Herrin per WhatsApp mitgeteilt. Es ist ca. 14:20 Uhr als der Zug endlich einfährt und in der auf mich zuströmenden Menschenmenge entdecke ich dann Lady Sara. Für einen ganz kurzen Moment überlege ich mir, sie kniend zu begrüssen, aber wenige Augenblicke später liegen wir uns schon begrüssend in den Armen. Wir gehen aus der Bahnhofshalle, Richtung Landesmuseum, dahinter ist das Parkhaus, wo mein Auto auf der obersten Ebene abgestellt ist. Wir steigen in das Auto ein, das ich extra für meine Herrin am Vortag gründlich gereinigt habe. Während ich nun durch Zürich fahre, um zur Unterkunft meiner Herrin zu gelangen, probiert sie die feinen Marzipanpralines, die ich zur Begrüssung mitgebracht habe. Auch ich darf zwei Stück davon kosten. Am Zielort angekommen, organisiert Lady Sara den Schlüssel für die Übernachtung und schon geht es weiter, Richtung Süden, durch die ganze Stadt Zürich. Pünktlich erreichen wir kurz vor 16 Uhr unser Ziel, wo der Stammtisch beheimatet ist.

Wir gehen in das Gebäude hinein und schon darf ich mir liebe bekannte Gesichter begrüssen, in erster Linie die Gastgeber des BDSM-Stammtisches, ein BDSM-Paar, er Dom, sie Sub, bzw. Switcherin. Mit ihr habe ich schon diverse Mal am Stammtisch „gespielt“ und sogar der Dom durfte schon mit seiner langen Peitsche Spuren auf meinem Rücken hinterlassen! Dann begrüssen wir natürlich auch Matthias Grimme und seine langjährige Spielpartnerin Nicole. Lady Sara kennt die beiden, ebenfalls wie ich, schon persönlich: Lady Sara wurde bereits von Matthias Grimme gefesselt.

Lady Sara gefesselt von Matthias Grimme

Dann ist es bereits Zeit für den Workshop, den Matthias Grimme zu dem Thema „Nadeln“ abhält. Wir sind insgesamt 14 Personen, alles Paare. Der Workshop dauert insgesamt ca. zwei Stunden und ist eher theoretischer Natur und für Anfänger konzipiert. Lady Sara und ich profitieren jetzt nicht wirklich davon, trotzdem lausche ich den Ausführungen von Matthias Grimme, geniesse die ruhige Atmosphäre und vor allem die Nähe zu meiner Herrin. Während dem Workshop massiere ich anfangs ihre Füsse und später ihre Schultern, was sie sehr geniesst. Gegen Schluss des Workshops kann, wer Lust hat, auch noch praktische Erfahrungen mit Nadeln sammeln. Meine Herrin und noch eine weitere weibliche Person ergreifen die Gelegenheit, "einfach so" noch ein wenig zu spielen. Ein paar Minuten später zieren meine linke Brust, bzw. Brustwarze, vier Nadeln.

Nachdem der Workshop geendet hat und meine Brust wieder fast unversehrt ist, machen wir uns auf den Weg um etwas zu essen, damit wir dann später gestärkt den Abend, bzw. die anschliessende Playparty, geniessen können. Zuvor zieht mich meine Herrin aber mit sich auf die Toilette, wo ich ihren Natursekt in einem Wasserglas zu trinken bekomme. Ich liebe diese Art von Spielen sehr, sie versetzen mich jeweils in einen sehr devoten Zustand. Danach machen wir uns zu Fuss auf den Weg zum Restaurant, was ca. 15 Minuten dauert, wo wir, bzw. ich, sehr enge Freunde treffen werden. Lady Sara und ich sind die ersten und wir nehmen in einer Ecke des Restaurants an einem längeren Tisch Platz. Wenige Minuten später trifft bereits eine gute Freundin von mir ein, eine quirlige Bernerin, zusammen mit ihrem neuen Partner. Sie werden nach dem Essen mit uns auch an die Playparty kommen. Wir begrüssen uns herzlich. Dann kommen meine engsten Freunde, nochmals ein Paar. Sie kommen extra wegen mir und Lady Sara zum Essen, sie hingegen bleiben nur zum Essen. Ich habe dieses Paar vor über 12 Jahren an einem BDSM-Stammtisch in der Ostschweiz kennen gelernt. Wir waren jeweils, zusätzlich mit einem anderen Paar, das heute leider nicht kommen kann, zusammen auch schon für mehrere Tage in Berlin und Hamburg und haben in diesen vielen Jahren unzählige schöne Stunden miteinander erlebt. Wir umarmen uns sehr, sehr herzlich! Sie, ich nenne sie hier M, hat mit mir früher ab und zu "gespielt": Sie war die erste Frau, die mich in aller Öffentlichkeit an der Leine geführt hat. Dieses alleinige Privileg besitzt mittlerweile meine Herrin, Lady Sara

Wir sitzen je zu dritt an dem Tisch gegenüber, rechts von mir meine Herrin und links M. Gegenüber von mir die quirlige Bernerin, links davon ihr neuer Partner, rechts von ihr P, der Ehemann von M. Wir bestellen das Essen und unterhalten uns über allerlei. Irgendwann kommt das Essen, meine Herrin geniesst eine Schweizer Rösti. Sie bittet mich um ein Stück des leckeren Wildschweinsbratens von meinem Teller, dass ich ihr natürlich gerne überreiche. Lady Sara fragt auch P, ob sie ein Stück seiner Hirschbratwurst probieren darf. P, ein Supertyp, nie um eine spassige Antwort verlegen, kontert mit einer Gegenfrage, "vom linken oder rechten Ende“? Meine Herrin, ebenfalls sehr schlagfertig mit Worten (und anderen Gerätschaften!) antwortet ihm, "weder noch, von der Mitte". Ein sehr schönes Gefühl, so unter guten Freunden und mit meiner Herrin zu speisen. Was mir ebenfalls noch besonders in Erinnerung bleibt, M spricht mit meiner Herrin über mich. Sie sagt ihr „er ist nicht masochistisch veranlagt, geniesst, bzw. hält die Schmerzen aber aufgrund seiner devoten Neigungen für einen aus“. Meine Herrin antwortet ihr „ich weiss“. Ich sehe in diesem Moment Lady Sara nicht ins Gesicht, aber an ihrem Tonfall höre ich, wie sie dabei über das ganze Gesicht strahlt. So schööööööööööööön!

Gegen Ende des Essens bemerke ich, wie meine Herrin ein leeres Wasserglas unter den Tisch nimmt und ein wenig mit dem Stuhl rückt. Ich spüre, wie mein Puls schneller schlägt. Lady Sara stellt nach einigen Augenblicken das nun sehr gefüllte Glas auf den Tisch, wo ich es ihr abnehme. Ich führe das Glas zügig zu meinem Mund und trinke ihren Natursekt in einem Zug aus, dabei schauen wir uns gegenseitig an. Dieses sehr gewagte und extravagante Spiel wiederholt sich etwas später nochmals, mit etwas weniger Inhalt. Ich glaube von meinen Freunden hat dies niemand mitbekommen, denn etwas später steht Lady Sara mit der Bemerkung auf, jetzt müsse sie „richtig“ auf die Toilette, ohne dass meine Freunde darauf reagieren. Was für eine freche Aktion, wow!

Vor dem Nachtisch bitte ich meine Herrin, dass ich gerne nach draussen gehen möchte, um eine Zigarette zu rauchen. Sie gibt mir lächelnd die Erlaubnis. Während dem Rauchen an der frischen Luft spüre ich zunehmend meine Blase und mich ergreift ein tiefes Gefühl für meine Herrin. Ohne das wir das abgesprochen haben, halte ich für sie meine Pisse ein, weil ich weiss, dass ich ihr damit nicht nur ein erhebliches Machtgefühl und einen Kick beschere, sondern ihr damit auch körperliche Lust bereite, vor allem dann, wenn sie sieht, wie ich aufgrund der vollen Blase langsam unruhig werde.

Nach dem Nachtisch, ich naschte etwas von dem Eis meiner Herrin, ist es Zeit die gemütliche Tafel aufzuheben. Wir verabschieden uns gegenseitig, es ist bald 21 Uhr und dunkel geworden. Meine Herrin und ich gehen wieder zu Fuss zurück zum BDSM-Stammtisch. Dann passiert für mich etwas ganz Wunderschönes, nach wenigen Metern nimmt Lady Sara meine linke Hand und wir gehen Hand in Hand, wie ein richtiges Paar. Diese sehr liebevolle Geste meiner Herrin hat mich tief berührt, danke dir!!

An der Playparty sind nicht sehr viele Personen anwesend, dies stört Lady Sara und mich aber überhaupt nicht. Trotzdem schade, vor allem für das Paar, das den Stammtisch jeweils organisiert. Sie sind immer sehr herzlich und stecken viel Herzblut in den Stammtisch. Ich begebe mich zu Matthias Grimme und frage ihn, ober er nun Zeit habe, meine Herrin und mich als Paar zu fesseln. Diese Idee hatte meine Herrin ein, zwei Wochen vorher mit mir per Mail ausgetauscht, ich war natürlich von ihrem Vorschlag sehr begeistert. Sie hatte dann vorgängig Matthias Grimme angefragt. Als ich wieder zu Lady Sara gehe, mit einem hochgestreckten Daumen, da Matthias Grimme uns jetzt dann gleich fesseln wird, ist sie in einem regen Gespräch mit einer weiblichen, deutschen Sub, die regelmässig den BDSM-Stammtisch besucht. Schon während dem Nachtessen hat mir meine Herrin erzählt, dass sie die Sub wahrscheinlich von früher kennt - die Sub war während dem Nadelworkshop auch anwesend. Und auch der Sub ging es genau gleich wie meiner Herrin. Die beiden kennen sich tatsächlich von früher, haben sich dann aber aus den Augen verloren. Wir reden kurz miteinander, dann ziehe ich mich bis auf den Stringtanga aus, meine Herrin zieht sich für das Bondage ein enganliegendes Oberteil an.

Wir stehen einander gegenüber auf weichen Matten, als Matthias Grimme mit dem ersten Seil mein linkes Handgelenk fesselt und dieses in die rechte Hand meiner Herrin legt. Unsere so gefesselten Hände fixiert er zwischen meinem und Ladys Sara Oberkörper, knapp unterhalb der Brust. Die Seile werden immer enger um mich und meine Herrin geschlungen, über die Schultern, die Oberarme, Oberkörper, Hüfte und sogar durch meinen Schritt. Ich spüre die Wärme ihres Körpers, mittlerweile sind wir eng aneinander gefesselt. Ihr Gesicht liegt an meiner rechten Wange und ich spüre ihren Atem auf meiner Schulter. Sie seufzt geniesserisch und auch ich fühle mich äusserst wohl, das Spüren der Seile auf meiner Haut auf der einen Seite und ihren warmen weichen Körper andererseits. Sie drückt verschwörerisch meine linke Hand, die zwischen unseren Körpern eingeklemmt ist. Dann flüstert sie mir zu, dass wir versuchen sollten, uns langsam zu setzen. Wir gehen gemeinsam in die Knie und setzen uns, dabei kommen wir etwas aus dem Gleichgewicht, mein Oberkörper neigt sich gegen den ihren. Eigentlich müsste es umgekehrt sein, ich bin ihr „Kissen“, nicht sie meines. Nach einigen Minuten schaffe ich es gegen meine Fesseln, und der Schwerpunkt unserer Körper ist wieder im Lot. Durch das Hinknien und durch meine Verlagerung haben sich die Anlegepunkte der Seile etwas verschoben und ich kann in das Gesicht meiner Herrin blicken. Sie hält die Augen geschlossen und sieht dabei völlig entspannt aus. Bei ihrem Anblick überkommt mich ein sehr warmes und liebevolles Gefühl. Ich lege mein Gesicht auf ihre rechte Achsel und geniesse ihren Geruch und die Wärme ihres Körpers. Im Hintergrund höre ich eine mir bekannte männliche Stimme, anscheinend ist ein weiteres, mir sehr gut bekanntes Paar eingetroffen. Er ist Deutscher, aber schon seit vielen Jahren in der Schweiz wohnhaft. Seine zierliche, dominante Frau stammt aus einem ehemaligen Satellitenstaat der Sowjetunion. Ein sehr schönes Paar und enge Freunde von mir, ich war an ihrer Hochzeit vor zwei Jahren dabei.

Nach einer Weile beginnt Matthias Grimme langsam Schritt für Schritt die Seile um uns zu lösen. Wir bleiben noch einige Augenblicke sitzend zusammen und umarmen uns. Nachdem C, der Deutsche, uns herzlich begrüsst hat, dabei hat er mich gegenüber meiner Herrin in den höchsten Tönen gelobt, was mich etwas verlegen machte, gehen meine Herrin und ich an die Bar, um was zu trinken. Ich spüre unterdessen meine Blase immer stärker. Lady Sara holt aus ihrem Rucksack eine Kette und leint mich an. Um ihr Handgelenk legt sie eine Ledermanschette und klickt mit einem Karabinerhaken das andere Ende der Leine an. Unser Spiel beginnt.

Meine Herrin geht mit mir zur weiblichen Sub, ich nun auf allen Vieren. Dann beginnt Lady Sara der weiblichen Sub zu erzählen, was ich für schöne Gedichte vortragen kann. Mir fährt der Schrecken in meine Glieder. Ich kann nur eines „unserer“ beiden Gedichte auswendig. Meine Herrin führt mich mit grossem Stolz vor und ich blamiere sie völlig! Ich stammle, dass ich nur ein Gedicht vortragen kann, ich möchte vor Scham in den Boden versinken. Lady Sara fordert mich auf, das eine Gedicht vorzutragen. Mit etwas unsicherer Stimme trage ich kniend das Gedicht vor. Als ich fertig bin, entschuldige ich mich nochmals dafür, dass ich das zweite Gedicht nicht auswendig weiss. An meiner Haltung und meiner Stimme erkennt man anscheinend sehr deutlich, wie ich leide, sozusagen „versagt“ zu haben, denn die weibliche Sub kniet sich zu mir nieder und tröstet mich. Lady Sara fordert mich auf, ihre Website per Mobile aufzurufen, wo das zweite Gedicht steht. Ich trage dieses ebenfalls vor, nun stehend. Lady Saras Augen funkeln und sie beginnt meine Brustwarzen mit ihren Fingern zu quälen. Ich beginne geniesserisch zu stöhnen, dabei schliessen sich, wie automatisch, meine Augen. Meine Herrin muss mich mehrmals auffordern, während dem Spüren und Aushalten der Schmerzen, sie mit offenen Augen anzusehen. Sie zieht mich zu einem grossen Hochbett, ich lege mich auf den Rücken. Gleich neben mir liegt die quirlige Bernerin, die von ihrem Partner verwöhnt wird. Meine Herrin beginnt nun meine Brustwarzen stärker zu quälen, mein geniesserisches Stöhnen geht in ein schmerzhaftes Stöhnen über. Dazwischen streichelt sie auch meinen Penis im Stringtanga. Den muss ich einige Minuten später abstreifen. Lady Sara drückt mit ihrer Hand auch mehrmals in die untere Bachgegend, natürlich genau wissend, dass ich dadurch den Druck meine Blase intensiver spüre. Ich gebe mich ihr völlig hin. Dann fängt sie an, mich anzuspucken, ins Gesicht, in den Mund und dann, für mich sehr intensiv aber auch sehr beglückend, mehrmals gezielt in meine offenen Augen. Oh, wie ich das liebe!

Sie beisst mich auch in beide Brustwarzen, dabei zieht sie mit den Zähnen absichtlich an diesen. Wir beide wissen genau, was es mit diesem Beißen auf sich hat, meine Angst vor dem zu grossen Schmerz, den sie mir bereiten könnte, weil sie das als meine Herrin darf und kann, gleichzeitig aber auch das grosse gegenseitige Vertrauen und Wissen, um diesen speziellen Schmerz und der latenten Angst davor. Die "Nacht der Nächte" hat Spuren in meiner Seele hinterlassen, dies meine ich jetzt aber ganz und gar nicht im negativen Sinn. Diese ganz besondere Nacht, wovon übrigens das erste vorgetragene Gedicht handelt, war der eigentliche Beginn unserer einzigartigen Ds-Beziehung! Meine Herrin „spielt“ mit diesen sehr emotionalen Erinnerungen, hat aber ein sehr feines Gespür dafür, wann die Grenze erreicht ist. Ich werde sie sicher wieder bitten, mich über meine Grenzen zu führen, in diese tiefen Emotionen, wo dann auch wieder Tränen fliessen werden! Ich weiss, es klingt für aussenstehende Nicht-BDSM-ler verrückt, wenn ich sage, dass genau diese sehr emotionalen, tiefen Momente die starke Verbundenheit zu meiner Herrin ausmachen und fördern. Sie berührt dadurch meine Seele zutiefst, wie keine andere Frau in meinem Leben und dafür liebe ich sie!

Nun aber wieder zurück zum Abend. Irgendwann zerrt mich meine Herrin vom Hochbett runter und führt mich zu einem halbrunden Bock, mit einzelnen Holzstreben dazwischen, also nicht der bequemste Bock. Sie peitscht meinen Hintern mit mehreren Peitschen. Damit ich nicht zu laut stöhne, stopft sie mir meinen Stringtanga in den Mund. Sie schlägt mich jetzt nicht überhart, trotzdem spüre ich den Schmerz sehr deutlich. Sie legt sich auf mich und ich spüre gleichzeitig meine volle Blase aber auch die horizontalen Holzstreben, die in meinem Brustkorb drücken. Sie zieht mir den Stringtanga aus dem Mund und streift ihn mir über den Kopf, so dass ich nichts mehr sehen kann. Nach einer weiteren Peitschenserie führt mich meine Herrin zu dem Andreaskreuz, wo sie meinen Rücken auspeitscht, was ich mehr liebe, als Schläge auf meinen Hintern, ich kann sie regelrecht geniessen. Wie immer, wenn ich mich meiner Herrin hingebe, kann ich mich später teilweise nicht immer genau erinnern, was genau alles passiert ist. Wir sind auf jeden Fall wieder an dem Hochbett, wo meine gute Freundin aus dem Kanton Bern schon wieder am Geniessen ist. Meine Herrin bittet mich, Handschuhe zu organisieren, die ich auch auftreibe. Ich streife diese meiner Herrin über ihre Hände und sie beginnt die Bernerin mit ihren Fingern zu verwöhnen. Diese geniesst die mehrfache Stimulation sehr und darf dabei allerhöchste Lust erfahren! Während der ausgiebigen Intimmassage, die Lady Sara an der Bernerin vornimmt, darf ich den Po von meiner Herrin streicheln und massieren.

Später liege ich wieder auf dem Hochbett, diesmal auf dem Bauch und meine Herrin und die weibliche Sub schlagen mich beide gleichzeitig mit der bloßen Hand sehr intensiv auf meinen Hintern, so dass ich relativ schnell zu jammern beginne. Nach etwa drei intensiven Schlagserien schaut mir meine Herrin ins Gesicht, ich lache sie an, sie weiss somit, dass es mir nach wie vor gut geht. Ach, wie ich das liebe, diese sehr fürsorglichen und liebevollen Gesten meiner Herrin, sie ist sich ihrer Verantwortung stets bewusst!

Nach weiteren mehreren Spankingserien mit der bloßen Hand recke ich meinen Hintern in die Höhe. Auf einmal spüre ich ihren behandschuhten Finger an meiner Rosette, der dann auch eindringt, mit Hilfe ihrer Spucke. Während ich ihren Finger in mir spüre, beginnt sie meinen Penis zu masturbieren. Es dauert nicht lange und ich spüre den nahenden Orgasmus. Meine Herrin ermahnt mich, rechtzeitig Stopp zu sagen, was für mich selbstverständlich ist, ich würde nie einen Orgasmus in ihrem Beisein ohne ihre ausdrückliche Erlaubnis haben wollen. Ich rufe also rechtzeitig Stopp und spüre, wie ich in einem ruinierten Orgasmus, auslaufe. Ich liebe dieses unvergleichliche Gefühl eines ruinierten Orgasmus sehr!

Meine Herrin zieht nach einigen Augenblicken langsam ihren Finger aus meinem Anus und kommt in mein Gesichtsfeld. Sie füttert mich mit meinem eigenen Saft, indem sie ihre Finger in meinen Mund führt und ich diese gehorsam sauber lecke. Ich rutsche danach vom Hochbett runter und spüre sofort meine Blase sehr intensiv, was ich meiner Herrin auch mitteile. Ich bitte sie um Erleichterung, was sie mir mit einem sehr wissenden Lächeln verneint. Wir gehen zusammen an die Bar, ich habe Durst, trotz der vollen Blase, die mich jetzt richtig zu quälen beginnt. Wir trinken Mineralwasser und meine Herrin nascht von den Erdnussflips, mit denen sie mich auch füttert, indem sie sie mir in den Mund spuckt. Es ist mir selber nicht so bewusst aber ich werde langsam, aufgrund der quälenden Blase, etwas unruhig. Meine Herrin schrieb mir später, ihr gehe ein ganz bestimmtes Bild nicht mehr aus dem Kopf, wie ich mit dem Rücken an einer Säule gelehnt stehe, von ihr mit Erdnussflips gefüttert werde und meine Beine überkreuze, weil ich dringend pissen muss.

Ich weiss nicht mehr, wie lange wir noch so spielen, auf jeden Fall gehen wir dann, ich nach wie vor an der Leine, ins Treppenhaus hinaus, wo wir die Treppen nach oben steigen. Ich bin immer noch nackt, bis auf den Stringtanga, den ich wieder angezogen habe. Meine Füsse spüren den kalten Steinboden und die Treppe, was meine Blase nicht goutiert. Der Druck wird immer unerträglicher. Im oberen Stockwerk gibt es auch eine Toilette, was ich meiner Herrin auch mitteile. Sie findet es aber schöner und wahrscheinlich auch lustvoller, die Treppe wieder nach unten zu nehmen. Aber auch hier gehen wir nicht auf die Toilette, meine Herrin will wieder ins obere Stockwerk zurück. Ich beginne innerlich zu stöhnen und bin heilfroh, dass nun Lady Sara im oberen Stockwerk mit mir endlich in die Toiletten geht. Sie öffnet die erste Kabine und setzt sich auf Schüssel und erleichtert sich, während ich neben ihr wartend und stöhnend stehen bleibe.

Dann fordert sie mich auf, mich hinzuknien und sie mit der Zunge zu verwöhnen. Ich komme diesem Wunsch sehr gerne nach. Für mich ist diese Art des Verwöhnens stets etwas sehr besonderes und Einzigartiges! Danke dir, meine geliebte Herrin, auch für dein sehr grosses Vertrauen! Nach ihrem lustvollen Höhepunkt steht sie auf und beginnt zu zählen, dieses Spiel kenne ich bestens: Meine Herrin teilt mir mit, dass sie doppelt so viel zählt wie letztes Mal, also auf hundert. Ich konzentriere mich auf meinen Körper und ihre Stimme. Letztes Mal schaffte ich die fünfzig ja nicht. Lady Sara zählt und zählt und ich halte durch, wahrscheinlich auch deshalb, weil ich nicht ganz so viel Wasser getrunken habe wie letztes Mal. Dann gibt mir meine Herrin die Erlaubnis zu pissen. Meine Erleichterung ist sehr gross, als ich meine Blase unter den Augen meiner Herrin endlich entleeren darf. Und zum guten Schluss darf ich dann auch noch masturbieren und ich geniesse meinen Höhepunkt sehr. Damit endet unser "Spiel" am BDSM-Stammtisch, die Nacht aber noch nicht ganz.

Wir ziehen uns an und ich rauche noch eine Zigarette mit dem Hausherrn und Matthias Grimme. Noch etwas Quatschen mit meiner Herrin und der weiblichen Sub, dann brechen wir langsam auf. Wir verabschieden uns, auch von C und seiner Frau. Leider kam ich an diesem Abend nicht dazu mit ihnen zu plaudern, dass werde ich aber sicher noch nachholen.

Lady Sara und ich fahren durch die Nacht, Richtung Zürich, es ist schon weit über Mitternacht. Zum guten Glück wird uns in dieser Nacht, wegen der Zeitumstellung auf die Winterzeit, eine Stunde geschenkt.

Wir sind an der Unterkunft meiner Herrin für diese Nacht angekommen. Wir verabschieden uns sehr herzlich und Lady Sara geht ca. 50 Meter zu dem Haus. Ich stehe neben dem Auto und schaue ihr nach. Wird sie sich nochmals umdrehen? Ja, sie dreht sich vor der Haustüre nochmals um und winkt mir zum Abschied und ich winke mit einem seligen Lächeln zurück. Seufz, es ist einfach schön, wie wir uns, auch ohne Worte, verstehen. Bis zum nächsten Mal, meine liebe Herrin, so schön, dass es dich gibt (!!) und ich deine kleine Drecksau sein darf.


© copyright 2005-2017 domina-frankfurt.net