SessionberichteSinnlichkeit: Kleidung & Körper

Grenzgänge mit Pee Holding, Spitting, Nippeltorture & Kaviar

Nach fast fünf Monaten ist es endlich wieder soweit, ich bin unterwegs zu meiner Herrin, Lady Sara. Letzten Herbst haben wir uns das letzte Mal gesehen, als sie mich zu „meinem“ BDSM-Stammtisch in der Nähe von Zürich begleitet hat. Nun sitze ich im ICE Richtung Frankfurt am Main und freue mich sehr, meine Herrin wieder zu sehen.

Wiederum zahlt es sich aus, genügend Zeit für die Zugfahrt einzuplanen. Diesmal kommt der ICE mit einer Verspätung von knapp 30 Min. in Frankfurt am Main an, da dieser unplanmässig, wegen einer Fahrleitungsstörung, über Heidelberg statt Mannheim fährt. Leicht verspätet treffe ich schlussendlich mit der S-Bahn am Wohnort von Lady Sara ein. Während ich durch die Strassen des kleinen Städtchens laufe, rauche ich noch eine Zigarette und trinke den Rest des Mineralwassers. Ich spüre mittlerweile meine Blase ein wenig, da ich während der Zugfahrt fleissig Mineralwasser getrunken habe, um für meine Herrin einzuhalten. Wie meistens bin ich ein wenig aufgeregt, was mich heute Abend und am nächsten Morgen erwartet, auch weil ich Lady Sara ursprünglich keine Wünsche mitgeteilt habe. Wir kennen uns mittlerweile sehr, sehr gut, ich vertraue ihr blind. Heute früh, vor der Abreise, las ich dann noch eine Mail von ihr, die sie am Vorabend gesendet hatte. In dieser schrieb meine Herrin, sie wisse, dass ich sie das Spiel frei gestalten lasse, aber falls ich konkrete Ideen oder Sehnsüchte in mir herumtrage, dürfe ich ihr diese gerne mitteilen. Was ich dann auch gemacht habe, ich teilte ihr ein paar Ideen sowie auch noch eine „geheime“ Sehnsucht mit.

Mal sehen, was sie davon verwirklichen wird. Wie jeder Mensch verspüre ich bei gewissen Praktiken mehr oder weniger Lust und natürlich freut es mich dann sehr, wenn meine Herrin Vorlieben von mir in ihr Spiel einbaut. Aber dies ist nicht der eigentliche Beweggrund, warum es mich immer wieder zu meiner Herrin zieht. Aufgrund meiner devoten Veranlagung, wohlverstanden nur bei der „richtigen“ Frau, macht es mich einfach nur glücklich und zufrieden, mich ihr hinzugeben und für sie da zu sein. Dies kann, in diesem Kontext, auch bedeuten, dass ich mit Praktiken konfrontiert werde, die mir vielleicht nicht immer wirklich gefallen – aber wenn meine Herrin dies oder jenes gerade jetzt Spass macht, dann möchte ich der Letzte sein, der ihr ihren Spass verderben will. Oder anders ausgedrückt, wenn sie ihrer Kreativität, ihrer Lust freien Lauf lässt, fühle ich mich sehr glücklich, denn durch meine erteilte „Carte blanche“ kann sie frei agieren und gibt mir dadurch, durch ihre unvergleichliche Art, ihr Lächeln, ihre Worte, unendlich viel zurück!

Bereits stehe ich vor ihrer Tür und klingele. Nach einigen Augenblicken höre ich ihre Schritte und sie öffnet mir die Tür. Wir begrüssen und umarmen uns herzlich im Flur und steigen in das Dachgeschoss hinauf. Bei einem frischen und heissen Kaffee sitzen wir an einem kleinen Tisch und tauschen Neuigkeiten aus unseren Leben aus. Ich überreiche ihr wieder einmal feines Marzipankonfekt, von dem ich aus ihrem Mund auch kosten darf. Lady Sara spuckt in ihre leicht gewölbte Handfläche und streichelt mir mit ihrer speichelnassen Hand über mein Gesicht. Wie ich das liebe, ihren Speichel auf meinem Gesicht zu spüren!

Sie schlüpft aus ihren Schuhen und legt ihre Füsse in meinen Schoss, die ich zu streicheln beginne. Ich rutsche von meinem Stuhl auf den Boden und verwöhne ihre Füsse und Unterschenkel kniend weiter. Nach einer Weile erhebt sich meine Herrin und zieht sich aus, worauf auch ich mein Hemd ausziehe. Sie bedeutet mir, mich wieder auf den Stuhl zu setzen und kniet sich, mit dem Rücken zu mir, vor mich hin. Ein ungewohntes Bild, ich ihr Sklave sitze und die Herrin kniet vor mir. Lady Sara ist so herrlich klischeefrei und völlig unkompliziert, was ich an ihr äusserst schätze. Dadurch fällt weder ihr noch mir ein Zacken aus der Krone, weil wir beide immer wissen, was wir sind. Sie fordert mich auf, ihr die Schultern zu massieren, dieser Aufforderung komme ich natürlich sehr gerne nach. Sie gibt mir nach einigen Minuten eine Massagebutter in die Hand, damit die Massage etwas geschmeidiger wird. Während ich ihre Schultern, Nacken und die obere Rückenpartie massiere, seufzt sie genießerisch. Auch ich genieße diesen wunderschönen Augenblick sehr, zwischen uns herrscht eine große Vertrautheit. Mit meinen beiden Unterarmen gleite ich mit etwas Druck über ihre Achseln, was ihr ebenfalls gut tut, dabei schnuppere ich in ihren Haaren. Ich fühle mich ihr sehr nahe!

Wir wechseln zu dem Bett hinüber, wo sich Lady Sara auf den Bauch liegt. Beim Aufstehen spüre ich meine Blase intensiver, was ich meiner Herrin mitteile. Sie quittiert meine Worte mit einem sehr herzlichen und vor allem einem wissenden Lächeln. Nachdem ich mich der restlichen Kleider ebenfalls entledigt habe, setze mich auf ihren nackten Po und massiere ihren Rücken weiter, nun mit etwas mehr Druck. Einfach wunderschön!

Dann, einige Minuten später, wechseln wir die Positionen, ich lege mich rücklings auf das Bett und meine Herrin fesselt meine Arme und Beine mit je einem weißen Seil an die vorhandenen Gitterstäbe des Betts. Sie setzt sich auf meinen Unterbauch, worauf sich der Druck in meiner Blase merklich erhöht. Lady Sara neigt sich vor und stützt sich mit den Armen auf dem Bett ab. Wir blicken uns gegenseitig an. Meine Herrin beginnt mir mein Gesicht intensiv einzuspeicheln. Sie spuckt mir mehrere Male in meine bewusst geöffneten Augen, auf die Stirn, in meine Haare, auf die herausgestreckte Zunge und auch in meinem Mund. Mit ihrer Hand verteilt sie den Speichel auf meinem Gesicht.

Sie übt dabei mit ihrem Po unterschiedlichen Druck auf meinem Unterbauch aus, was mich, aufgrund der demnächst vollen Blase, zum Stöhnen bringt. Ich sehe meine Herrin mittlerweile durch ihren Speichel in meinen Augen nur noch verschleiert, wir lächeln uns gegenseitig an. Ich bin im siebten Himmel angekommen!

Ihre Finger streifen durch meine feuchten Haare und Gesicht, sie drängen sich auch in meinem Mund, während sie mich weiter anspuckt. Ich spüre mehrere Finger in meinem Mund und muss aufgrund einer Gewichtsverlagerung meiner Herrin schon wieder stöhnen. Lange halte ich das so nicht mehr aus. Lady Sara weist mich darauf hin, dass auf dem Bett kein Inkontinenzlaken liegt. Okay, gut zu wissen.

Wieder verändert meine Herrin die Position, sie greift hinter sich und streichelt meinen Penis. Ein ganz spezielles Gefühl breitet sich in mir aus - aufgrund der inzwischen quälend vollen Blase. Lady Sara steigt von mir herunter und holt sich ein kleines, dünnes Seil und beginnt mir damit meine Hoden abzubinden. Nachdem sie sich wieder auf mich gesetzt hat, was ich mit einem gequälten Stöhnen quittiere, verspüre ich plötzlich Schmerz an meinen Brustwarzen, meine Herrin schlägt diese mit Gerten.

Die Schläge sind nur leicht, wahrscheinlich wegen dem ungünstigen Schlagwinkel, trotzdem wird mein Stöhnen jetzt wahrscheinlich lauter, aufgrund der Wollust, die mich ergreift. Lady Sara bewegt sich in Richtung meines Kopfes und drückt mir ihre nasse Möse an den Mund. Ich lecke sie, mit einer grossen Dankbarkeit! Wir haben in dieser Hinsicht zwar eine spezielle Vereinbarung abgeschlossen, trotzdem ist dieses grossartige Geschenk und Vertrauen meiner Herrin für mich nie selbstverständlich!

Lady Sara steht nach einigen Minuten auf und stimuliert sich vor meinen feuchten Augen selbst weiter bis zum Orgasmus. Für mich immer ein ganz besonderer Moment, ich freue mich jeweils so für sie! Ihr Orgasmus ist mir stets wichtiger als mein eigener! Lady Sara beugt sich danach vor und bespuckt meinen Penis und beginnt diesen zu stimulieren. Ich weiß es nicht mehr genau, aber ich glaube, sie übt gleichzeitig mit der anderen Hand auch Druck auf meine Blase aus. Auf jeden Fall befinde ich mich urplötzlich in einem Wechsel zwischen Lust und Qual und kann überhaupt nicht mehr unterscheiden, was jetzt dann passieren wird. Aber aufgrund einer, auch mit meiner Herrin, erlebten Erfahrung müsste ich auf einen Orgasmus zusteuern. Trotzdem, dieses Gefühl ist unbeschreiblich, bei einer übervollen Blase gewichst zu werden.

Mein Stöhnen wird lauter, mein Atem geht schneller und ich werde unruhig auf dem Bett. Als ich eine Art Fließen in meinem Unterleib verspüre, rufe ich laut Stopp. Lady Sara hört augenblicklich mit dem Wichsen auf, es schüttelt mich heftig und ich erlebe einen äußerst intensiven, aber ruinierten, Orgasmus. Kein Wunder, da ich mich in den letzten fünf Wochen in Enthaltsamkeit geübt habe. Ich laufe aus!

Meine Herrin sammelt das Ejakulat mit ihrer Hand auf und füttert mich damit. Ihre spermanassen Finger drängen sich in meinem Mund, die ich dankbar sauberschlecke, während sie mich anlächelt. In solchen Momenten fühle ich mich äußerst devot. Ich mag den Geschmack und die Konsistenz von meinem Sperma überhaupt nicht, trotzdem liebe ich diese Praktik sehr, weil ich mich ihr dabei völlig hingeben kann.

Lady Sara bindet mich von den Gitterstäben los, belässt aber die Seile an meinen Hand- und Fussgelenken. Hingegen entfernt sie die Hodenfesselung. Sie zieht mich in Richtung Badezimmer, wo sie sich mit einem breiten Lächeln demonstrativ auf dem Klo niederlässt. Ich stöhne gequält auf, nicht schon wieder! Ich stehe neben ihr, schaue sie flehend an und presse meine Beine sichtbar zusammen, ich möchte nur noch eins, endlich pissen!

Lady Sara überlegt es sich anders und steht wieder auf, ich muss mich auf den kühlen Boden auf den Rücken legen, was es für mich auch nicht unbedingt leichter macht. Ich erhalte eine Stoffwindel über mein Gesicht und nach einigen Momenten wird die Windel warm und feucht von ihrem Natursekt. Eine neue Erfahrung für mich, die ich mir gewünscht habe. Es fühlt sich überhaupt nicht unangenehm an, auch nicht, als Lady Sara die Windel umdreht. Die Nässe ist spürbarer und auch der Geruch ist intensiver.

Ich atme eine kurze Weile ihren Duft ein, dann darf ich mich wieder erheben. Meine Herrin sitzt auf dem Klo und ich darf auf ihren Oberschenkeln ebenfalls Platz nehmen. Sie zieht mir sitzend die gebrauchte Windel an und dann beginnt wieder „unser“ Zählspiel. Wir haben dieses Spiel bereits früher schon zweimal gespielt, einmal mit der Zahl fünfzig, ein anderes Mal mit der Zahl hundert. Sie schlägt mir deswegen nun die Zahl hundertfünfzig vor, was mich zum Lächeln veranlasst.

Ob ich es allerdings schaffe, mit der bereits feuchten Windel 2 ½ Minuten noch weiter einzuhalten, ist eine ganz andere Sache. Ich muss mich sehr beherrschen und meine Herrin beginnt zu zählen und fordert mich auf, abwechselnd mitzuzählen. Lady Sara hat sichtlich großen Spass dabei, sie verzählt sich mehrere Male (wohl nicht ganz zufällig!) und wir beginnen natürlich wieder jeweils von vorn.

Ich verzweifle ein wenig, so werde ich das sicher nicht schaffen. Auch muss ich mich teilweise sehr konzentrieren, meine Zahlen nicht zu vergessen, da mein Schließmuskel regelrecht zu zittern beginnt. Langsam aber sicher erreichen wir immer näher das Ziel, hoffentlich verzählt sich meine Herrin nicht noch einmal, ich konzentriere mich auf meine Zahlen, die ungeraden. Lady Sara ist beim Zählen selbstverständlich extra langsam, was mich immer zappeliger werden lässt, ich dagegen spreche die Zahlen im Schnellzugstempo aus.

Dann endlich ist es soweit, geschafft, meine Herrin spricht die Zahl hundertfünfzig aus und ich entspanne den Schließmuskel und nach einigen Sekunden beginnt sich die Windel zu füllen und ich spüre eine übergroße Erleichterung.

Wir stehen beide auf und ausserhalb des Badezimmers, vor dem Gynostuhl, darf ich mich, auf dem wärmerem Boden, wieder auf den Rücken legen und bekomme die sehr nasse Windel über meinen Kopf gelegt. Sie ist deutlich schwerer als vorher und der Geruch ist jetzt auch einiges strenger. Ich atme bewusst langsam ein und aus, während Lady Sara mir mitteilt, dass sie auf fünfzig zählen wird. Während dem Zählen hört dann meine Herrin plötzlich auf, es hat anscheinend geklingelt, was ich nicht gehört habe. Der Besuch trifft ein, eine Freundin von Lady Sara, die wir zur Session eingeladen haben. Meine Herrin steigt die Treppe hinunter und sagt mir, dass sie weiter zählen wird. Für ein paar Minuten bin ich ganz alleine im Dachgeschoss und genieße die Stille und meinen Atem unter der warmen und nassen Windel. Ich fühle mich sehr wohl.

Ich höre Schritte, nur von einer Person, meine Herrin ist wieder bei mir. Sie läuft durch das Studio und ich spüre ihre Hände, sie entfernt mir die Windel vom Gesicht, dafür erhalte ich einen Stoff über die Augen. Es ist mein Slip. Sie bindet ihn hinter meinem Kopf zusammen und befestigt die Seile, die immer noch an meinen Handgelenken baumeln mit dem Slip zusammen. Ich sehe also nichts mehr und erschrecke deshalb, als ich Schmerz an der linken Brustwarze registriere. Lady Sara hat sich wieder die Gerten geschnappt. Die Schläge kommen schnell und härter als vorher, ich keuche auf.

Plötzlich spüre ich eine kühle Hand an meinem Kinn und Spucke an meinem Mund. Dies muss die Freundin meiner Herrin sein, da mich gerade eben wieder eine Serie von Schlägen an Brust und Brustwarzen trifft. Mein Slip vor meinen Augen wird entfernt, es ist Annika, die ich bereits von einem früheren Besuch her kenne. Meine Herrin schlägt nun noch etwas fester, der Schmerz wird härter, ich versuche meine Schreie zu unterdrücken. Währenddessen schaue ich in das liebliche Gesicht von Annika, die mich intensiv bespuckt. Meine Herrin kniet sich ebenfalls nieder und ich werde von beiden Frauen intensivst angespuckt. Innert Sekunden sind mein Gesicht, meine Augen, die Wangen und Stirn speichelnass, ein absoluter Traum!

Finger gleiten über mein Gesicht, in meinen Mund und ich spüre auch eine Hand an meinem Penis, die diesen zu stimulieren beginnt. Es dauert nur kurz und ich spüre den nahenden Orgasmus, für den ich keine Erlaubnis habe. Keuchend rufe ich wieder Stopp und laufe wiederum aus, ein Wahnsinnsgefühl! Und schon drängen sich Finger in meinem Mund, ich spüre und schmecke mein Sperma, schlucke es und die Hände verreiben den Rest über mein speichelnasses Gesicht.

Wir stehen alle drei auf, ich noch mit etwas wackeligen Beinen, mein Herzschlag ist immer noch leicht beschleunigt. Annika und ich begrüssen uns und wir gehen alle zusammen in den Hauptteil des Studios, wo Annika sich hinkniet. Ich dicht vor ihr ebenfalls, meine Knie bekommen eine weiche Unterlage, es ist die nasse Windel. Danke, liebe Herrin, für deine Fürsorge!

Annika und ich schauen uns gegenseitig an. Ich lege meine beiden Arme um sie und dann trifft mich bereits der erste Schlag auf dem Rücken. Meine Herrin schlägt mit einem eher weichen Flogger, der Schmerz dabei ist fast angenehm. Die Schläge werden härter und ich beginne lustvoll zu stöhnen.

Annika legt ihre Arme um meinen Kopf und hält mich fest. Nach wenigen Schlägen wechselt meine Herrin anscheinend die Peitsche, denn der Schlag, der mich soeben getroffen hat, ist heller und beißender. Nach drei, vier Schlägen wird der Schmerz intensiver und ich unruhiger. Einen Schlag später höre ich mich bereits schreien. Annika hält mich noch fester und ich beginne unter den Schlägen meiner Herrin zu leiden!

Die Schläge treffen alle den oberen Rückenbereich, rechts und links, und auch leicht seitlich unter den Achselhöhlen. Der Schmerz ist ein brennender, intensiver Schmerz und ich schreie. Annika hält mich fest, mein Gesicht liegt in ihrer Halsbeuge. Ich weiss es nicht mehr mit Sicherheit, aber ich glaube, sie spricht beruhigende Worte zu mir, die ich aber nicht mehr wiedergeben kann. Ich befinde mich in einer Art Trance. Zwischen den Schlägen meiner Herrin spüre ich immer wieder ihre streichelnde Hand auf meinem Rücken, die mich beruhigt und mich dahinschmelzen lässt. Dann plötzlich treffen mich mehrere schnelle und harte Schläge auf meinem Hintern, die mich sofort an meine Grenzen bringen. Ich schreie laut auf und bettele sofort um Gnade. Innerlich ärgert es mich sehr, dass ich nicht mehr aushalte.

Lady Sara beweist ihre grosse Empathiefähigkeit einmal mehr und gibt mir eine kurze Verschnaufpause, bevor ich nochmals eine kleine Serie von Schlägen auf den Hintern erhalte. Dann spüre ich wieder ihre Berührungen an meinem Rücken. Langsam zeichnet sie Linien mit ihren Fingernägeln über meine Haut. Obwohl sie nur wenig Druck ausübt. Es fühlt sich sehr intensiv, aber auch wunderschön an. Wie ein Feuerwerk mit vielen kleinen Blitzen oder flüssiges Feuer, das den Rücken hinunterfließt. Ein ganz spezieller Schmerz, in den ich mich vielleicht sogar verlieben könnte. Anschliessend spüre ich nochmals zwei, drei Schläge mit der zubeißenden Peitsche und dann zum Schluss eine schwere Peitsche, die einen satten und dunklen Schmerz hinterlässt, den ich um einiges besser verarbeiten kann als die vorherige Peitsche.

Lady Sara und Annika wechseln die Positionen, ich schaue in die strahlenden Augen meiner Herrin, während Annika ebenfalls mit ihren Fingernägeln über meinen Rücken fährt. Wieder empfinde ich den Schmerz auf dem nun inzwischen empfindlichen und geröteten Rücken zwar als sehr intensiv, ich zerdrücke dabei fast meine Herrin, irgendwie genieße ich ihn aber auch.

Meine Herrin stopft mir temporär einen Stoff als Knebel in den Mund. Ist es mein Slip oder der meiner Herrin? Ich weiss es nicht genau.

Wir stehen alle auf, Annika in meinem Rücken, meine Herrin vor mir. Beide Frauen umarmen mich. So schön! Lady Sara stimuliert meinen Penis, der allerdings nicht so richtig in Fahrt kommen will. Sie schlägt deshalb mit einer Peitsche mehrmals auf meinen Penis, eine ganz neue Erfahrung für mich. Sie schlägt dosiert, trotzdem erschrecke ich bei jedem Schmerz, den ich aber gut aushalten kann.

Lady Sara kommt ganz nah zu mir, ihre Augen leuchten und während ihr Knie zwischen meinen Beinen hochschnellt, sagt sie mir: „Beine spreizen“. Ich spüre eher nur leichten Schmerz und spreize gehorsam meine Beine. Mehrmals schnellt ihr Knie in meine Genitalien, ebenfalls neu für mich, der Schmerz ist aushaltbar. Ich vermute aber auch, dass sie nicht mit voller Wucht die Bewegungen mit ihrem Knie ausgeführt hat.

Dann geht es auf den Gynostuhl, wo ich mit den weißen Seilen an den Händen und Füssen wieder gefesselt werde. Meinem Wunsch nach einer Unterlage für den Kopf wird entsprochen, ich erhalte die nasse Windel als Nacken- und Kopfstütze. Meine Herrin sucht in einer Schublade irgendetwas, ich höre Geräusche, einen Augenblick später präsentiert sie mit einem Lächeln zwei Nadelräder mit mehreren Rollen.

Bis jetzt sind meine Brustwarzen, mit Ausnahme der Gertenschläge, ziemlich geschont worden, das ändert sich aber nun schlagartig. Meine Herrin und Annika, jetzt bewaffnet mit einem sehr pieksenden Spielzeug, fallen über mich her und ich spüre die Nagelräder an beiden Brustwarzen. Zwar nur mit leichterem Druck, aber ich beginne sofort zu stöhnen, da ich an den Brustwarzen bis zu einem gewissen Grad masochistisch veranlagt bin. Nach einigen Augenblicken fragt mich meine Herrin, ob ich die Bürsten mitgenommen habe.

Ja, habe ich. Diese zwei Bürsten sind schon mehrmals in früheren Sessions zum Einsatz gekommen. Ich liebe den leicht kratzenden Schmerz, wenn die Bürste über die Brust bzw. über die Brustwarzen gezogen wird. Die Bürsten sind etwa 25 cm lang, mit einem Griff. Die Borsten bestehen aus festerem, widerstandsfähigem Material. Ähnlich einer Feg-Bürste. Die eine Bürste ist zweiseitig, nebst den eher etwas weicheren Borsten sind auf der anderen Seite mittelharte Plastikstäbchen.

Annika holt sich die beiden Bürsten aus meinem Gepäck, während mir meine Herrin auf meinen Wunsch hin Wasser zu trinken gibt, nicht ohne vorher das Wasser mit ihrem Speichel zu "veredeln" … Wie ich das liebe, die Spontanität meiner Herrin!

Dann spüre ich schon die Bürsten an meinen Brustwarzen. Annika mit eher leichtem Druck, sie kennt die Bürsten noch nicht so. Meine Herrin hingegen will es sofort wissen. Ihre Bürstenstriche fühlen sich an der linken Brustwarze um einiges härter an. Ich stöhne und bewege meinen Oberkörper auf der Rückenlehne des Gynostuhls. Dabei spüre ich, durch die vorherigen Schläge, ein leichtes Brennen im Rücken. Annika besitzt die zweiseitige Bürste. Meine Herrin fordert sie auf, auch die andere Seite mit den mittelharten Plastikstäbchen zu benutzen. Annika dreht die Bürste und fährt mir damit über die rechte Brustwarze. Eher leicht, aber der Schmerz ist jetzt um einiges intensiver als vorher. Ich zucke auf dem Gynostuhl und stöhne lauter.

Meine Herrin ist noch nicht zufrieden: Annika soll mich härter quälen. Dann geht alles sehr schnell, meine Herrin tauscht die Bürsten und schon spüre ich einen harten Bürstenstrich an der linken Brustwarze mit der harten Seite. Ich schreie gequält auf! Und wieder spüre ich den intensiven Schmerz. Ich springe fast vom Stuhl. Lady Sara lässt sich dadurch aber nicht irritieren, sie übernimmt alleine das Kommando und ich spüre mehrmals nur noch -abwechselnd an beiden Brustwarzen- äußerst intensiven Schmerz.

Ich schreie laut und stammele schluchzend: „Bitte nicht, bitte nicht“. „Bitte nicht“ ist kein Safeword, ich weiss! Lady Sara hält trotzdem ein und strahlt mich an. Sie verkündet mir zehn Bürstenstriche und bereits spüre ich den ersten.

Ich schreie wieder und die ersten Tränen laufen mir über die Wangen. Wir sind in einem Edgeplay angelangt, ähnlich wie vor knapp zwei Jahren! Meine Herrin bringt mich an meine Grenzen und darüber hinaus. Ich schluchze und schreie und spüre nur noch gepeinigten und intensiven Schmerz. Es fühlt sich an, als ob meine Brustwarzen von der Brust abgerissen würden.

Meine Herrin vollzieht die zehn Bürstenstriche nicht schnell hintereinander, sondern in Serien von zwei oder drei Ausführungen. Dazwischen schaut sie in mein tränennasses Gesicht und sagt dabei mehrere Male: „Wunderschön“.

Was Annika zu diesem Zeitpunkt genau macht, an dies kann ich mich nicht mehr erinnern, wahrscheinlich hält sich mich, an Kopf und Schultern, keine Ahnung. Zu fokussiert bin ich auf den Schmerz und auf meine Herrin. Die zehn Bürstenstriche sind überstanden und ich spüre ein regelrechtes Feuer an den Brustwarzen. Ich hebe den Kopf und sehe meine linke Brustwarze an, sie ist noch da, nur leicht blutend.

Ich atme irgendwie erleichtert durch und höre meine Herrin, wie sie mir sagt, am nächsten Morgen bekäme ich nochmals zehn Bürstenstriche. Ich protestiere sofort laut auf: „Nein“! „Oder fünf nochmals jetzt?“ bekomme ich als Alternative. Und auch das weiss ich nicht mehr, ob ich zu diesen fünf Bürstenstrichen eingewilligt habe. Aber verspürt habe ich diese fünf Bürstenstriche! Schreiend, schluchzend und weinend! Meine Herrin ist dann ganz nah bei mir und flüstert mir die Worte zu: „Ich liebe dich, meine kleine Drecksau“. Gibt es einen 8. Himmel?

Ich zerfliesse vor Glück, trotz des soeben erlebten sehr schmerzhaften Edgeplays. „Ich liebe dich auch, meine liebe Herrin“. - Hier unterbreche ich kurz meinen Bericht, weil es mir ein Bedürfnis ist, die gegenseitig gesprochenen Worte „ich liebe dich“ in den richtigen Kontext zu stellen. Kann man mehrere Menschen gleichzeitig lieben? Meiner Meinung ja, man liebt seine Frau oder Lebenspartnerin aber auch ja z.B. die eigenen Kinder. Vielleicht liebt man auch noch andere Personen, aber wahrscheinlich nicht mit der genau gleichen Art oder Intensität von Liebe. Ich liebe meine Frau von ganzem Herzen, sie weiss übrigens von der Existenz von Lady Sara. Ich liebe aber auch meine Herrin, weil ich mit ihr sehr tiefe und unvergessliche Momente erleben darf, die mein Leben unendlich bereichern! Und auch Lady Sara wird es in dieser Hinsicht ähnlich gehen wie mir. Im Rausch der Session, wenn sie meine tiefe Hingabe sieht und spürt, sie mein Geschenk der Hingabe an sie annimmt, wenn wir uns emotionell sehr sehr nahe sind, dann verspürt auch sie eine Art von Liebe zu ihrer kleinen Drecksau, die sie dann auch authentisch ausspricht. Deswegen sind und werden meine Herrin und ich kein Liebespaar. Trotzdem ist es für Lady Sara und mich natürlich wunderschön und auch einzigartig, wenn wir „unsere“ gegenseitige Liebe sprichwörtlich spüren und diese in ganz besonderen und berührenden Momente auch aussprechen.

Zurück zur Session, jetzt ist eine kleine Pause angesagt, ich muss mich kurz erholen. Annika und meine Herrin binden mich los und ich rutsche ganz vorsichtig vom Gynostuhl herunter. Ich bitte um eine Rauchpause, die mir meine Herrin natürlich gewährt. Gleichzeitig ist es aber auch Zeit, sich von Annika zu verabschieden, damit sie noch rechtzeitig die S-Bahn nach Hause erwischt. Ganz lieben Dank, Annika, für dein Halten und Begleiten!

Meine Herrin begleitet Annika nach unten und ich genieße eine Zigarette. Ich fühle mich ein bisschen matt, aber sehr glücklich. Eine Session verbraucht einige Energien im körperlichen wie auch im psychischen Bereich, gleichzeitig lädt eine gelungene Session aber auch die Batterien nachhaltig für mehrere Tage oder sogar Wochen auf. Habe ich tatsächlich vor knapp zwei Jahren mit Lady Sara selber am eigenen Leib erfahren. Ich flog wochenlang, wie auf einer Wolke.

Meine Herrin kommt zurück und wir starten das Finale, ich darf nochmals auf den Gynostuhl, jetzt ohne Fesseln, diese entfernt Lady Sara mir nun endgültig. Sie greift sich zwei Latexhandschuhe und Gleitmittel und schon darf ich ihre Finger an meiner Rosette spüren. Langsam und mir sehr viel Gefühl beginnt sie meinen Anus zu massieren und dringt dann in mich ein. Dabei halten wir gegenseitigen Blickkontakt. Auch etwas, was mir sehr viel bedeutet, dieses gegenseitige „in die Augen schauen“, dieses Leuchten und Funkeln in ihren Augen zu sehen, ihre lachenden Augen oder auch ihre blitzenden Augen, je nach Stimmung, einfach unbeschreiblich schön!

Ihre Finger dringen tiefer in mich hinein, die Berührungen fühlen sich wunderbar und weich an, ich bin völlig entspannt. Nach einigen wenigen Minuten sind es bereits vier Finger, wie sie mir mit leiser Stimme mitteilt. Ich gleite langsam in einen Zustand von Glückseligkeit und Lust und verspüre einen unvergleichlichen Zauber in der Luft, der uns umhüllt, wie einen wärmenden Mantel. Ich beginne tiefer zu atmen und genussvoll leise zu stöhnen.

Lady Sara verändert die Massagetechnik, indem sie nun abwechselnd mit vier Fingern der linken Hand eindringt und wieder rausgleitet. Dann folgen die Finger der rechten Hand und verschwinden in meinem Anus. Dieser Wechsel der beiden Hände, Finger rein, Finger raus, fühlt sich so was von gut an, meine Lust wird immer grösser. Dann beginnt Lady Sara meinen Penis mit der einen Hand zu stimulieren, während die andere Hand, bzw. die Finger, in mich hineingleiten und wieder rausgleiten. Mein Stöhnen wird intensiver. Ich steuere wieder einem Orgasmus entgegen, die Lust wird noch grösser. Ihre gleitenden Finger werden etwas schneller, bilde ich mir jedenfalls ein. Eine heiße Welle durchströmt mich und ich rufe wieder Stopp, auch diesmal möchte ich auf einen vollständigen Orgasmus verzichten, für sie! Mit großem Stöhnen laufe ich wieder aus. Meine Herrin zieht ihre Finger aus meinem Anus und streift sich die Handschuhe ab. Wieder füttert sie mich mit meinem Sperma, ich fühle mich ihr unglaublich nah, wunderwunderschön!

Danach steige ich nach einigen Momenten vorsichtig vom Gynostuhl herunter und wir wechseln nochmals zurück in den Hauptbereich des Studios, wo Lady Sara sich auf einen Stuhl niederlässt und ich halbsitzend, halbkniend zu ihren Füssen. Ich umschlinge mit beiden Armen ihre beiden Beine und lasse den Kopf mit dem Gesicht nach unten auf ihre Knie sinken. Wir genießen kurz die Ruhe, die Zweisamkeit ohne Worte.

Meine Herrin streichelt mir über den Kopf und möchte dann, dass ich ihr das Gedicht „Sehnsucht“ vortrage. Ich habe dieses Gedicht ihr vor etwa einem Jahr gewidmet, aufgrund einiger Schlüsselwörter, die sie mir mitgeteilt hatte. Schlüsselwörter, die sich aus den vielen Mails zwischen uns herauskristallisiert haben und die uns beiden etwas bedeuten.

Ich trage das Gedicht vor, natürlich ohne es von einem Papier abzulesen, sondern auswendig. Leider verliere ich in etwa der Mitte des Gedichts kurz den Faden, was mich sehr ärgert. Meine Herrin sieht aber wohlwollend darüber hinweg. Danke dir, liebe Herrin, du bist so unglaublich empathisch, du tust mir einfach unendlich gut!

Nach diesen wunderschönen und ruhigen Momenten plaudern wir noch kurz. Da es demnächst Mitternacht ist, gehen wir schlafen, sie in ihrer Wohnung einen Stock tiefer und ich im Bett hier im Dachgeschoss.

Es wird eine eher kurze Nacht, ich schlafe schlecht ein. Ich bin irgendwie noch voll aufgedreht und doch auch müde, meine Gedanken natürlich bei den letzten Stunden. Zudem muss ich nochmals viermal auf die Toilette, nicht etwa wegen Prostataproblemen, sondern aufgrund des erlebten und intensiven Pee Desperation (Einhalten). Irgendwann döse ich aber dann doch ein.

Kurz vor sieben Uhr weckt mich mein Mobile. Ich bleibe noch einige Minuten unter der behaglich warmen Bettdecke liegen. Schliesslich überwinde ich mich und gehe ins Badezimmer, wo ich mich ausgiebig unter die Dusche stelle. Ich öffne danach das Badezimmerfenster und genieße eine Zigarette. Nach dem Zähneputzen ziehe ich mir ein T-Shirt über, mir ist ein wenig kalt. Es dauert nicht lange und ich höre, wie Lady Sara die Tür öffnet und die Treppe hochkommt. Sie ist nackt und wir begrüßen und knuddeln uns.

Meine Herrin schiebt den kleinen Tisch und die beiden Stühle zur Seite und breitet ein grosses weißes Laken auf dem Boden aus. Auf das Laken kommt eine zweite Schicht. Dabei sagt sie mir, dass sie jetzt etwas ausprobieren will, sie wisse aber nicht, wie ich darauf reagieren werde, bzw. sie wisse jetzt gerade auch nicht mehr, ob wir das Thema schon mal angesprochen haben. Aber sie mache das jetzt, schliesslich sei ich ihre kleine Drecksau und sie die Herrin. Ich kann und will ihr nicht widersprechen, ja, ich bin ihre kleine und devote Drecksau.

Jetzt, wo ich diese Zeilen eine Woche später niederschreibe, muss ich gestehen, ich habe ihr zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich zugehört, die Betonungen in ihren Worten nicht richtig verstanden. Wahrscheinlich war ich noch nicht voll wach. Das ändert sich aber blitzartig, als ich dann erkenne, was meine Herrin vorhat.

Ich liege wiederum auf dem Rücken, das T-Shirt habe ich natürlich wieder ausgezogen und sie über mir, bzw. sie sitzt auf meinem Bauch. Ihre Hände stützt sie seitlich auf etwa meiner Kopfhöhe links und rechts ab. Sie schaut mich an. Ich blicke in ihre Augen und erkenne dann auf einmal (!), dass sie zu pressen beginnt. Ich rufe, fast perplex: "Nein!" und sie laut und mit einem freudigen Strahlen: "Doch!"

Sie hebt ihren Po und scheißt mich doch tatsächlich an, auf meinen Bauch und meinen Schwanz!!

Ich bin zwar völlig überrascht aber nicht wirklich schockiert! Mein gerufenes "Nein" war ein "Nein, das glaube ich jetzt nicht, was ich sehe und soeben erlebe" und kein "Nein, das will ich jetzt nicht."

Und auch aus einem anderen Grund bin ich überrascht - über mich! Kaviar steht auf meiner Tabuliste und ich ziehe nicht die Notbremse???

Diese Tabuliste sollte aber auch meine Herrin kennen, in den Mails an sie, bis vor etwa einem Jahr, schrieb ich ihr immer auch meine Tabus, immer die gleichen. Dann ließ ich irgendwann diese Tabus in den Mails weg, nicht, weil sie jetzt nicht mehr gültig wären, sondern weil ich meiner Herrin unendlich vertraue. Begeht jetzt meine Herrin absichtlich ein Tabubruch und ich reagiere nicht mal richtig darauf? Ich bin verwirrt!

Halt, jetzt dämmern mir die Worte, die mir Lady Sara zu Beginn mitgeteilt hat, langsam in mein Gedächtnis, sie wisse jetzt gerade nicht mehr genau, ob wir "dieses" Thema schon mal angesprochen haben. Aha, also kein absichtlicher Tabubruch aber doch trotzdem ein Tabubruch? Aber bis jetzt lebe ich doch noch, mir ist nichts Ernstes passiert und mein Tabu Kaviar bezieht sich eigentlich auf das Essen von Kot. All diese Gedanken gehen mir in Sekundenbruchteilen durch den Kopf.

Meine Herrin drückt währenddessen den letzten Rest Scheiße aus ihrem Poloch und auch noch ein paar Spritzer Natursekt landen auf meinem Bauch. Sie legt sich seitlich links von mir nieder und beginnt mit ihrem eigenen Unterschenkel ihren Kaviar auf meinem Unterbauch zu verstreichen. Dann fährt sie mit dem Bein bis in meine Brust hoch. Der Geruch wird sehr schnell intensiv und ich bin noch immer relativ sprachlos.

Lady Sara schlägt mir vor, dass ich jetzt dann duschen darf und ich sie nachher an der Rosette sauber lecken darf. Ja, das war mein „geheimer“ Wunsch, ihr die Rosette ausgiebig lecken zu dürfen - aber halt ohne Kaviar. Leichter Widerstand regt sich in mir und mein Gesicht spricht wohl Bände. Meine Herrin sieht mich fragend an. Ich melde gesundheitliche Bedenken an, ohne diese jetzt genau begründen zu können.

Lady Sara überlegt einen Moment, sieht mein sichtliches Zögern und geht auf mein Argument ein. Sie steht auf und wischt sich mit einem Tuch leicht ab, auch zwischen ihren Pobacken. Ich erhebe mich langsam und gehe vorsichtig in Richtung Badezimmer. Der Geruch im Dachgeschoss ist mittlerweile sehr durchdringend.

Unter der Dusche säubere ich mich gründlich, trockne mich ab und komme wieder zurück. Meine Herrin liegt unterdessen auf dem Laken auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt und wartet auf mich. An ihrem linken Unterschenkel gibt es noch eine leichte Spur von ca. 20 cm Länge von ihren Ausscheidungen.

Sie bittet mich das Dachfenster wieder zu schliessen, dass sie während meiner Dusche geöffnet hat, danach knie ich mich zwischen ihre Beine. Sie weist mich an, zuerst das rechte Bein vom Fuß über Unterschenkel und Oberschenkel bis zu ihrer Möse mit meiner Zunge zu verwöhnen, schön langsam, danach folgt das linke Bein. Ich beuge mich über ihren rechten Fuß und beginne ihre Haut zu lecken und wandere mit der Zunge dann immer weiter nach oben. Meine Gedanken rasen, ich denke nur noch an die noch mit Kaviar verschmutzte Stelle an ihrem linken Unterschenkel.

Ich bin mittlerweile bei ihrer Möse angelangt, die ich kurz verwöhne, dann schwenke ich nach rechtsunten und beginne ihren linken Fuss zu lecken. Während meine Zunge sich langsam nach oben bewegt, teilt meine Herrin mir mit, dass es gerade ein wunderschönes Bild im Spiegel an der Decke ist, wie ich sie verwöhne. Ich kann ihr gerade nicht antworten, meine Zunge erreicht die "dirty" Zone. Ich verspüre Ekel und muss mich sehr beherrschen, gleichzeitig sage ich mir aber auch, das schaffe ich und meine Zunge gleitet über die verunreinigten Stellen. Ich erreiche ihr Knie, geschafft, doch nicht so schlimm, wie ich mir das vorgestellt habe.

Nachdem ich über ihren linken Oberschenkel ebenfalls eine Feuchtspur hinterlassen habe, dreht sich meine Herrin auf den Bauch und ich lecke ihr die Rosette sauber. Meine Herrin hat sich gut abgewischt, ich verspüre jetzt keinen Ekel mehr und der leichte Geruch stört mich überhaupt nicht.

Lady Sara und ich haben uns später ausgiebig über das erlebte Kaviar-Edgeplay ausgetauscht. Dabei erfahre ich von ihr, dass dies so von ihr überhaupt nicht geplant gewesen ist. Sie ist relativ knapp am Morgen aufgestanden. Es war bereits Zeit, um zu mir, zu der kleinen Drecksau zu gehen, andererseits hätte sie aber auch noch auf die Toilette und zum Duschen gehen wollen. Und dann kam ihr der Gedanke: "Warum nicht beides verbinden? Es ist eine kleine Drecksau da oben im Dachgeschoss, ein Leibdiener und ich bin die Königin mit Entscheidungsfreiheiten, wir riskieren das jetzt einfach, auf Basis von unserem besonderem Verhältnis. Das wird ein Edgeplay, ich habe das so noch nie erlebt und wenn nicht jetzt und in diesem Rahmen, wann dann?"

Sie hatte auch Vertrauen, dass ich, die kleine Drecksau, mit der entsprechenden Einleitung von ihr, klarkommen würde und sie hatte auch keine Probleme mit dem Berücksichtigen von eventuellen Einwänden, was ja dann der Fall gewesen ist.

Sie fand, dass wir dies hervorragend zusammen gelöst haben.

Ich kann die Beweggründe meiner Herrin nicht nur sehr gut nachvollziehen, ich verstehe sie auch, die Beweggründe und meine Herrin. Es macht mich schon ein bisschen stolz, wenn ich von ihr höre: "Das riskieren wir jetzt und die kleine Drecksau kommt damit klar". Sie hat mich spontan, aus der Situation heraus, an ein Tabu herangeführt, mit der entsprechenden Einleitung und viel Fingerspitzengefühl. Ein Tabu, dass sich für mich teilweise aufgelöst hat. Und wer weiss, vielleicht fallen irgendwann meine letzten unsichtbaren Hemmschwellen.

Wieder zurück zu diesem Morgen, der noch nicht vorbei ist: Meine Herrin geht sich nun auch duschen und ich öffne wieder das Dachfenster. Ich trockne meine Herrin mit einem grossen Badetuch ab und wir gehen beide zusammen einen Stock tiefer, in ihr Schlafzimmer. Mit je einem köstlichen heißen Kaffee setzen wir uns auf ihr Bett, wo ich ihr zuerst die noch feuchten Haare föhne, dann kämme und bürste. Etwas, was ich immer besonders sinnlich empfinde, ihr die Haare zu föhnen, zu kämmen oder zu bürsten. Meine linke Hand greift unter ihre Haare am Nacken, nur damit die Bürste ihre Haut beim Ausbürsten der Haarspitzen nicht versehentlich verletzten kann. Seufz! Ich spüre wieder diesen besonderen Zauber, der uns umgibt!

Meine Herrin legt sich auf den Bauch und ich massiere ihr wieder mit etwas Massagebutter den Rücken, danach rutsche ich zwischen ihre Beine und verwöhne ihre nun sehr wohlriechende Rosette ausgiebig und lange mit meiner Zunge. Ich dringe mit der Zunge auch leicht in sie ein, ich fühle mich sehr wohl und glücklich dabei. Glücklich, weil ich meine Herrin verwöhnen darf, ich spüre auch, wie sie mein Zungenspiel genießt.

Mein Gesicht liegt zwischen ihren Pobacken, mittlerweile feucht von meinem eigenen Speichel. Lady Sara greift sich auf dem Bett einen Vibrator und stimuliert gleichzeitig ihre Möse. Wieder darf ich sprichwörtlich hautnah erleben, wie meine Herrin einen wunderschönen Orgasmus genießt und auskostet. Wir kuscheln zusammen, wir liegen uns gegenseitig in den Armen und blicken uns innig an, ein absoluter Traum! Und diese Magie, die ich wieder spüre, einfach nur wunderschön und einzigartig.

Meine Herrin gestattet mir, mich zu wichsen. Dabei sehen wir uns weiterhin liegend gegenseitig in die Augen, Wahnsinn! Kurz vor dem Herannahen des Orgasmus frage ich meine Herrin um Erlaubnis, ob ich kommen darf. Darf ich. Ich komme heftig und langanhaltend und sehe ihr dabei weiterhin in ihre Augen und sie in meine. Fast unbewusst streife ich meine klebrigen Finger ein wenig auf meinem Oberschenkel ab, meine Herrin merkt dies und meint sehr zärtlich: "Nicht abstreifen, sondern ablecken".

Gehorsam führe ich meine Hand an den Mund und schlecke mir mein Sperma ab. Wir kuscheln wieder, wir halten uns gegenseitig, dann wünscht sich meine Herrin nochmals das Sehnsucht-Gedicht. Diesmal gelingt es mir, das Gedicht ohne jegliches Zögern ihr vorzutragen. Ihr dabei in die Augen zu schauen und ihre Mimik am Gesicht abzulesen, einfach grossartig und sehr berührend. Ihre Finger streicheln über meine Brust und prüfen kurz meine Brustwarzen. Damit endet die Overnight-Session.

Danach mache ich mich nochmals frisch und suche meine Siebensachen zusammen. Bevor mich meine Herrin zur Tür begleitet, spuckt sie mir nochmals in die Augen. Eine letzte Umarmung, dann mache ich mich auf den Weg Richtung Bahnhof, immer noch ihren Speichel spürend.

Ich freue mich jetzt schon auf unsere nächste Begegnung, die ganz speziell und einzigartig werden wird. Wir gehen weiter unseren Weg und vertiefen unsere einzigartige, sehr bereichernde und wunderschöne Ds-Beziehung noch weiter.


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