Vorlieben Latexstudio

Sinnesdeprivation & Enclosure mit Inflatables & Deflatables

Beim Latexbondage geht es -wie immer beim Bondage - primär um Restriktion: die Einschränkung durch Latex-Fesseln und -Bondagetoys dient vielleicht als Hilfsmittel zur Domination des zu züchtigenden Subjekts, oder auch als Selbstzweck zu selbstmeditativer sensorischer Deprivation. In eine Zwangsjacke aus Latex gesteckt, mit einem Latexknebel den Mund verschlossen oder mit einer Maske mehr oder weniger unkenntlich gemacht, so kann der Latexsub von seiner Latexlady dominiert werden bzw. sich ganz auf's eigene Gefühl besinnen.

Neben diversen Mode- bzw. Fessel-Kleidungsstücken und einfachen Bondage-Toys aus Latex (die grundsätzlich auch aus anderen Materialien hergestellt werden könnten, gäbe es nicht den Materialfetisch), sind die doppelwandigen Inflatables (= aufblasbare Latex-Accessoires) sowie die Deflatables (= vakuumierbare Latex-Accessoires) besonders zu erwähnen, da diese die besonderen Eigenschaften von Latex (= dünne, flexibel dehnbare Membranen) in hervorragender Weise nutzen.

Aufblasbares: Knebel, Masken, Bondageball & Bodybag

Bei aufblasbaren Knebeln und Plugs wird die Möglichkeit der Vergrößerung ausgenutzt, wenn das Toy erst einmal eingeführt ist: so können der Mundraum / die Backentaschen bzw. der Anus / das Rektum durch Pumpstöße gedehnt werden.

Bei aufblasbaren Masken geht es darum, durch das Aufblasen den Druck auf den Kopf zu verstärken und auch das Gehör einzuschränken. In meinem Latexsortiment sind insbesondere die aufblasbaren Masken zu erwähnen, die sich mit aufblasbaren Knebeln kombinieren lassen und diejenigen, die sich dank diverser Schläuche, Atembeutel oder Atemösen für Atemkontrollspiele eignen.

Als größere Inflatables besitze ich zwei aufblasbare Latexbälle, die groß genug sind, um einen Menschen komplett (Beatmung durch einen Schlauch) oder abgesehen vom Kopf komplett (der Kopf kann dann durch einen separaten Zipper zwischen den 2 Kammern herausgesteckt werden) aufzunehmen, sowie einen aufblasbaren Latex-Schlafsack (Bodybag). Das vollständige Umhüllen wird als Total Enclosure bezeichnet.

Absaugbares: Vakuumbett und Pulsating Rubber Vacuum Suit

Desweiteren verfüge ich über ein luxuriöses Vakuumbett: Es handelt sich um eine Studio-Edition von Fantastic Rubber, mit voll aufklappbaren Rahmen. Das mühsame Einsteigen durch einen kleinen Schlitz kann so entfallen - komfortabel beim Einstieg, intensiv in der Anwendung. Die Vakuumpumpe bringt Hochleistung, die Wirkung ist mit keinem mir bislang bekannten Vak-Bett sonst vergleichbar. Hier erleidet man wirklich Bewegungslosigkeit, spürt aber durch das Latex die Berührungen der Lady. Auch mit einer Elektrostimulation bzw. Elektrofolter läßt sich das Vakbett gut kombinieren: der Sub steckt fest in seiner Latexhülle, die Herrin dreht nur ein paar Rädchen am ET-312

Vakuumbett von Fantastic Rubber mit Klapprahmen und Industrie-Vakuumpumpe

Während das Vakuumbett den Körper fest hält/umschließt/einschweißt, kann der Rubber Vacuum Suit von Seriouskit auch "eigenständig" massieren: immer wieder wird dank des Seriouskit Milkers das Vakuum ein- und ausgeschaltet, und mit dem zur Anwendung empfohlenen Gleitschleim ergibt sich ein einzigartiges Massage-Gefühl am ganzen Körper. Der Penis kann dabei mit anderer Pulsations-Frequenz durch den Rubber Masturbation Bag oder die Suction/Pulsation Tubes zusätzlich stimuliert werden. Der Pulsating Rubber Vacuum Suit ist insbesondere geeignet, um einen Sub in Langzeit-Latexbondage dauergeil zu halten. (Sofern eine Pulsation allerdings nicht gewünscht sein sollte, kann er auch mit konstantem Vakuum betrieben werden. Das ist insofern eine spannende Alternative zum Vakuumbett, als man damit beliebige Positionen einnehmen kann, sich z.B. auf den Bondagebock legen oder auf den Gynstuhl setzen.)

Pulsating Rubber Vacuum Suit mit Rubber Masturbation Bag von Seriouskit - jetzt bei Domina Sara in Frankfurt / Deutschland


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