Vorlieben

Bondagebock & Luststation mit vielen Sexmaschinen

Viel mehr als ein gewöhnlicher Strafbock

Für klassische Züchtigungen mag ich meinen klassischen Bock sehr gerne. Aber als ich in einem Forum von diesem vielseitigen "Hightech-Strafbock" las, war ich auch ganz fasziniert, und ich dachte sofort: "Den will ich haben!"

StyleFetish Defender Strafbock mit Fixierungsgurten, Venus 2000 Melkmaschine, Hitachi Magic Wand Vibrator und Striker MKII Fickmaschine

Ich kann mit aller Überzeugung sagen, daß das Wort "Strafbock" diese elegante Konstruktion sowie die direkt damit kombinierbaren Toys und ihre Einsatzmöglichkeiten nicht annähernd ausreichend beschreibt: Er kann zu einer regelrechten Luststation werden, und bei entsprechendem Fokus auf der sexuell verwöhnenden oder lustfolternden Behandlung sind unter Umständen vielmehr multiple Orgasmen anstatt traditioneller Strafen angesagt.

Gut angebunden/eingespannt

Durch die weiche Polsterung und die für Männer und Frauen anatomisch angepaßte Formgebung nimmt man darauf zunächst bäuchlings kniend mit leicht gespreizten Beinen eine relativ bequeme Haltung ein.

In eine ausweglose Lage, der man sich nicht entziehen kann, kommt es dann ggf. durch eine rigorose Fixierung, die mittels Gurten oder Riemen entlang der pulverdampfbeschichteten Edelstahlstreben am Rumpf und an den Gliedmaßen und sogar mittels Kopfhalteriemen auch am Hinterkopf sehr effektiv vornehmbar ist. Aber nicht nur das: auf meinen besonderen Wunsch wurde das Standardmodell des Bondagebocks vom Hersteller für mich als Sonderanfertigung so abgewandelt, daß zusätzlich die Handgelenke in Schellen und als besonderer Clou noch die Finger in einer Spezialhalterung eingespannt werden können.

Fingerfeselung mit chirurgischem Fingerspreitzer als Sonderanfertigung am StyleFetish Defender Strafbock

Einfach nur das Gefühl, auf dem Gestell zu liegen in vollkommen wehrloser Lage, machtlos der Top ausgeliefert zu sein und ihr nicht nur den Arsch hinten entgegenstrecken zu müssen, sondern auch die Nippel vor ihrem Zugriff (oder Klammern und/oder Gewichten) nicht schützen zu können, mag manchen Sub schon beinah um den Verstand bringen. Der ohnehin im Originalentwurf schon schmale Steg wurde für mich extra noch dünner gemacht, so dass auch weibliche Subs mit üppigem Busen sich selbigen nicht auf der Liegefläche des Lust- und Strafbocks plattquetschen, sondern die Brüste sollen schön rechts und links frei hängen können…

Vollautomatisch gefickt, gewichst, gemolken

Der Unterteil des Bocks verfügt über diverse Querverstrebungen, auf denen Aufsätze angesteckt werden können, die verschiedene Sexmaschinen in der bevorzugten Position halten.

So werden z.B. für die Abmelkung des Mannes die Receiver der Venus2000 schwingbar gelagert, um einerseits die Auf- und Abwärtsbewegung entlang des Penisschafts vollführen zu können, andererseits aber nicht aus der Spur zu geraten. Wer schon einmal einen ungewollten Coitus interruptus mit der beliebten Melkmaschine hatte, weiß diesen Vorzug sicherlich zu schätzen.

Wird statt der Venus2000 die Seriouskit Melkmaschine eingesetzt, gibt es auch für deren Suction/Pulsation Tubes geeignete Halterungen -wahlweise auf Schienen oder in fester Position. Letzteres ist für den Pump-Effekt angebrachter. Je nach individueller Vorliebe können übrigens auch die Venus2000-Receiver mit dem Seriouskit-Milker sowie einige der Seriouskit-SPT mit der Venus2000 betrieben werden.

Und wenn eine Frau das "Opfer" der Behandlung ist, kann anstatt der Venus- oder Seriouskit-Zylinder auch ein Hightech-Vibrator an der entsprechenden Stelle "von vorne" eingespannt werden: z.B. einer aus der Vibratoren-Serie von Nobra, oder der allseits vielgerühmte Hitachi Magic Wand, oder der Sizzling Simon Mystim-Vibrator mit zusätzlicher Estim-Option.

Aber natürlich wird beim Maschinensex auch sehr gerne "von hinten" penetriert: der Bondagebock hält den/die Passive/n in der Doggy-Stellung, und meine Fickmaschine stößt im gleichmäßigen Rhythmus, je nach Lust und Laune der Top (oder, wenn es eine Wunscherfüllungs-Session ist, nach dem Bedürfnis des/der Passiven) hart und schnell oder stattdessen sanft und langsam unerbittlich in die Sklav(inn)en-Fotze, sei es anal oder vaginal. (Mit einem [link 274]Doppellader[/link 274#sextoys-fuer-frauen] ist auch ein gleichzeitig anal-vaginaler Doppelfick mit der Maschine möglich sein!)

Oder einfach nur gehalten: Knebel, Plugs und Kunstmösen

Nicht alle Spielzeuge, die manchmal sonst im Eifer des Gefechtes auch leider wegzurutschen drohen, sind Sexmaschinen.

Auch wenn eine Fleshlight, der Electrastim Jack Socket Stroker oder eine andere Kunstmöse zum Einsatz kommt, ist es von Vorteil, wenn der Aufsatz sie stabil an Ort und Stelle "vorne" hält: da, wo der männliche Sub dann z.b. unter den Anweisungen der Top aktiv zustoßen muss - sofern er nicht so strikt gefesselt ist, daß sein Ständer nur "tantrisch" in der lebensechten Muschi ruht. (Alternativ befestige ich Ihnen die Toys auch gern an der Schiene und bewege sie manuell, z.B. in einem lustqualvollen Tease & Denial.)

Von "hinten" kann hingegen mit der ruhiggestellten Fickmaschine auch ein Plug einfach in Position gehalten werden: so bleibt er tief drinnen und wird nicht "herausgeploppt".

Gleichermaßen kann dem/der Sub auch ein Plugknebel "ins Maul geschraubt" werden.

Sich selbst zuschauen; mir zuschauen

Unter dem Bockzubehör befindet sich auch ein TFT-Bildschirm und eine Kamera. Der Hersteller bietet einen sehr einfachen Monitor und eine Funkkamera an, die allerdings -da sie aus einem Babyüberwachungs-Set stammen- über eine Nachtsichtfunktion verfügen. Bald habe ich dann entschieden, dies für Sessions im Hellen lieber durch einen hochwertigen SmallHD AC7 OLED Monitor aus dem hauseigenen Fotostudio und eine GoPro Hero 4 Black Kamera zu ersetzen, um eine bessere Aufnahme- und Übertragungsqualität bieten zu können. Lediglich, wenn im Dunkeln gespielt werden soll und ich mit diesem Reiz ganz bewußt spielen möchte, nutze ich noch das Originalset.

Grundsätzlich ist der Einsatz von Monitor und Kamera hervorragend geeignet, um das Geschehen auf der eigenen Kehrseite bzw. am eigenen Genital auch währenddessen mit ansehen zu müssen (oder zu dürfen). Oder um einen Überblick über das ganze Setting zu haben und sich mit den Augen eines Außenstehenden zu betrachten.

Auch habe ich auf diesem Weg schon meine zuvor vereinbarte intime Unberührbarkeit visuell gebrochen und als spontane Mösenshow mittels Kamera Detail-Einblicke gewährt (was dann tatsächlich insbesondere mit der Nachtsichtverzerrung einen ganz bizarren Charakter hatte).

Mit Hilfe der Kopfhalterung oder dem Bauchgurt für die GoPro-Kamera kann ich meinen Playpartnern auch statt aus fester Kameraposition die komplette Session aus meiner Perspektive zeigen.

Spannend auch für Partnersex mit und ohne BDSM-Bezug

Natürlich muß es nicht Maschinensex sein, man kann auch live auf dem Bondagebock gut vögeln. Ich mache es mittels Strap-On, aber dank der höhenverstellbaren Beine kann auch ein/e andere/r Aktive/r sich die "Fotzenhöhe" des/der Sub gut einstellen…

Ich hatte nun sowohl schon Paarbuchungen, wo ich nur zu Anfang eine Einweisung in die Technik der jeweiligen Aufsätze gab und die Partner/innen dann allein ließ, als auch solche, wo ich zwei Passive nacheinander auf dem Bock fesselte und maschinell zum jeweiligen Höhepunkt brachte, während der/die jeweils Freie den/die jeweils Gefesselte zärtlich streichelte.

Bewegungslos gefesselt

"Aber ich kann immer noch ein bißchen mit dem Arsch wippen" sagte kürzlich eine Sub zu mir, nachdem ich sie ihre Ober- und Unterschenkel, ihre Unterarme, Handgelenke und Finger, ihren Bauch und ihren Kopf umgurtet hatte. Daraufhin nahm ich kurzerhand noch einen weiteren Riemen und spannte auch noch ihren Popo fest.

Ganz 100% bewegungslos kann (und sollte) man Menschen nicht fixieren, sonst schlafen schnell die Nerven ein. Aber der Bondagebock reicht doch schon an die Grenzen der "bewegungslosen Fesselung" sehr gut heran! Insofern eignet er sich auch, um einen Sub mal in 'ner unbewachten Plauderzeit zwangsweise "nicht-zappeln" zu lassen.

Gute Zugänglichkeit für Abstrafung und Genitalstimulation zugleich

Anders als bei herkömmlichen Strafböcken zeichnet sich dieses Exemplar nicht nur durch die feingliedrigen Bondage-Optionen aus, sondern auch durch die gute Zugänglichkeit sowohl für Hiebe (Auspeitschungen, Spanking und Rohrstock-Anwendungen) als auch für genitale Stimulation. Bei anderen Modellen ist das Geschlechtsteil der Frau sonst zu stark zwischen den Schenkeln verborgen oder das Geschlechtsteil des Mannes baumelt entweder durch ein Loch (was aber nicht für alle Körpergrößen passend angebracht sein kann, somit für wechselnde Subs nicht geeignet ist) oder wird -u.U. sehr unbequem- auf die Liegefläche gequetscht.

Fuß- und Oberarmfixierung

Auf dem obigen Foto sind die Trittbleche sowie die Oberarmfixierung noch gar nicht zu sehen, die ich mir später -auf Anregung eines total begeisterten Stammkunden- noch habe anfertigen lassen. Also: es geht noch fester, als Sie denken!

Die separate Standplatte: Maschinensex in anderen Stellungen

Vielleicht wollen Sie meine Luststation, also die Fickmaschine, den Venus-Aufsatz oder die Aufsätze für die anderen Toys doch mal zusammen mit einem anderen Möbelstück, z.B. auf dem Gynstuhl oder der Segufix-Liege, nutzen?

Auf einem Bock liegt man ja typischerweise bäuchlings, aber in sitzender Stellung oder Rückenlage kann zum Beispiel die Fickmaschine mithilfe einer Fleshlight oder dem Electrastim Jack Socket Stroker auch als Fickmaschine reverse zur Wichsmaschine umgebaut werden.

Eine separate Standplatte macht's möglich, alle Luststations-Accesoires mit ihren spezifischen Wirkmechanismen auch mal separat vom Bock zu nutzen… Und den Monitor kann ich Ihnen ggf. auch einfach auf einem ganz normalen Fotostativ noch mit dazustellen…

Das Klemmstativ: für mobilen Einsatz der Luststation

Die Standplatte ist wirklich super, um die Luststation an einer beliebigen freien Stelle des Playrooms - z.B. genau unter dem elektrischen Flaschenzug oder genau vor meinem Gynstuhl- aufzubauen. Falls Sie sich allerdings für Versandverleih oder ein Escort-Date entscheiden, fällt der Versand bzw. Transport eines einfachen Klemmstativs anstatt der massiven Standplatte meistens leichter. Damit lassen sich dann z.B. die Fickmaschine oder die diversen Halterungen auch an ganz normale Möbel klemmen, z.B. an Bettpfosten oder an Tischplatten bei Ihnen daheim oder im Hotel / Miet-Apartment etc.

Sitzen auf dem Bondagebock - die Umwandlung zum Sklavenstuhl

Es kommt noch besser. Ein einfallsreicher Sklave brachte mich auf die Idee, über den Kniebänken eine Sitzfläche zu montieren und den Bock als Basisgerüst für einen coolen Sklavenstuhl benutzen. Fast alle Module des Bondagebocks, z.B. die Handgelenks-, Hals- und Fingerfesselungen, sowie sämtliche Penisstimulations-Toys der Luststation und einige Vibratoren, können 1:1 weiterverwendet werden. Die Kopfhalterung wird zur Kopfstütze umfunktioniert, die Oberarmschellen zu Fußgelenksfesseln. Nun wird der/die Sub in eine aufrecht sitzende Haltung gezwungen, ebenso eingespannt wie auf dem ursprünglichen Bondagebock - und natürlich auch hier wieder zusätzlich gut mit Gurten und Riemen fixierbar!

High-Tech total: Sexmaschinen und der Pulsating Rubber Vacuum Suit

Es ist eine besonders coole Kombi, den Bondagebock mit seinem TFT, die diversen Sexmaschinen und (ggf. mehrere) Reizstromgeräte und zusätzlich den Pulsating Rubber Vacuum Suit zu kombinieren.

Zugegebenermaßen war ich selbst erst gar nicht auf die Idee gekommen, einen in den Vakuumanzug gesteckten Sub auf dem Bondagebock oder Sklavenstuhl zu behandeln, aber seit einer meiner Playpartner mich irgendwann darum bat, frage ich mich, wieso mir das nicht früher eingefallen ist! Der Vakuumanzug kann wahlweise mit konstantem Vakuum (wie ein Vakuumsack oder ein Vakuumbett, nur dass der Träger darin noch mobil ist und eben auch bestens die Bock-Position einnehmen kann) oder pulsierend betrieben werden (so dass man am ganzen Körper unentwegt gereizt wird). Sind übrigens Venus2000 oder Seriouskit Milker im Einsatz, können die Melkzylinder in dieser Konstellation dann sowohl am Anzug befestigt und zugleich auf den Bondagebock-Halterungen montiert werden.

Eigene Ideen?

Sehen Sie sich das Prachtstück einfach an: Welche Assoziationen löst es bei Ihnen aus? Welche Fantasien werden wachgerüttelt, vielleicht langgehegte Sehnsüchte geweckt oder auch konkrete Rollenspiel-Ideen angeregt? Teilen Sie es mir einfach mit, dann stellen wir Ihr Wunsch-Szenario zusammen!

Persönliche Einstellungen vor Sessionbeginn

Da es bei diesem Hightech-Möbel sehr viel einzustellen gibt und es sehr "unsexy" ist, während einer Session dann erst kompliziert herumzuschrauben, bis alles für Ihre Körpergröße optimiert ist, erledigen wir das idealerweise vor dem Play in einer Plauderzeit-Einheit. Wenn es dann "zur Sache" geht, muß ich dann nur noch schnell (oder aber bewußt: sinnlich langsam!) die Gurte anlegen und festzurren. Abtörnende langwierige Fummeleien oder Hektik werden im beiderseitigen Interesse vermieden zugunsten ungetrübter Spiel-Lust.


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